So funktioniert die Drohnen Kaskoversicherung

Drohnen Kasko: Lohnt sich für teurere Modelle

Drohnen Kasko: Lohnt sich für teurere Modelle

Wir bieten Ihnen auf versichertedrohne.de neben privater und gewerblicher Haftpflichtversicherung auch eine Drohnen Vollkasko Versicherung für den gewerblichen Bereich an. Doch wann macht diese Versicherung für Sie Sinn?

Sie haben sich eine teure Drohne, wie z.B. eine „DJI Inspire 1 Pro“, gekauft und wollen diese gern gegen Schäden am Material oder gegen Absturz versichern?

Für eine überschaubare Prämie von 200€ netto IM JAHR erhalten Sie mit der Drohnen Vollkasko Versicherung folgende Leistungen:

  • Zeitwert-Versicherung von Drohne & Kamera
  • Reparaturkosten
  • Schäden an der Drohne, inkl. Kamera
  • Ersatz für Verlust der Drohne während des Fluges
  • Diebstahl von Drohne und zugehörigem Equipment

Die Absicherung vor dem Verlust oder der Beschädigung von Drohne und Kamera durch Absturz, Diebstahl, einem Crash oder zum Beispiel der Verwehung der Drohne durch einen Windstoß ist also durch den überschaubaren Beitrag von 200€ netto im Jahr abgedeckt.

 

Die häufigsten Fragen zur Drohnen Vollkasko Versicherung – beantwortet

 

1) Was ist eine Drohnen Vollkasko Versicherung ?

Bei Unfällen und dem Verlust der Drohne decken die so genannten Haftpflichtversicherungen lediglich die Schäden der Unfallgegner ab. Die von uns angebotene Vollkasko Versicherung ist dagegen eine Versicherung gegen Schäden am eigenen Gerät.

2) Welche Leistungen bietet mir die Drohnen Vollkasko Versicherung ?

Die Drohnen Vollkaskoversicherung haftet, wenn zum Beispiel die eigene Kamera oder Drohne bei einem Unfall beschädigt wurde.

3) Wie hoch ist die maximale Versicherungssumme?

Unsere gewerbliche Drohnen Vollkasko Versicherung haftet bis zu einem Höchstbetrag von 5.000€. Auf Anfrage sind auch andere Höchstbeträge möglich.

4) Versichert die Drohnen Kasko Versicherung auch gegen Crash oder Unfall?

So lange der Drohnen Pilot sich an alle gesetzlich erlaubten Pflichten hält, haftet die Versicherung für die Unfallschäden an den versicherten Geräten.

5) Was kostet mich die Drohne Vollkasko Versicherung ?

Die gewerbliche Vollkasko Versicherung kostet 200€ Netto im Jahr.

6) Ist bei der Drohnen Vollkasko Versicherung die Kamera automatisch mitversichert ?

Kamera, Drohne und Steuervorrichtungen sind mitversichert.

7) Wenn ich die Drohnen Vollkasko abschließe. Ist dann meine Drohne auch gegen Absturz versichert ?

Der Fall, dass Drohnen durch plötzlichen Batterieausfall, Fehlfunktion oder durch Kollisionen abstürzen, wird unter Vorbehalt der vollständigen Betriebstauglichkeit vor Flugantritt der Drohne, durch die Vollkasko Versicherung abgedeckt.

8) Zahlt die Drohnen Vollkasko Versicherung auch, wenn ich meine Drohne nicht selbst fliege ?

So lange der Pilot ihrer Organisation / Firma angehört ist er ebenfalls durch die Police mitversichert.

 


Multicopter im BOS-Einsatz: Das sollten Drohnen-Piloten beachten

BOS Drohnen Anwendung: Luftaufklärung bei Waldbränden

BOS Drohnen Anwendung: Luftaufklärung bei Waldbränden

Multicopter finden immer häufiger Verwendung bei Einsätzen von Feuerwehren, Hilfsorganisationen und Einheiten des Katastrophenschutzes. Die neue Verordnung zum Betrieb von unbemannten Fluggeräten, bietet allen Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben vielseitige Einsatzmöglichkeiten von Multicoptern.

Grundsätzlich ist der Betrieb eines Multicopters für diese Organisationen genehmigungsfrei. Der Betrieb von Multicoptern (Drohnen) durch Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben bedarf jedoch einer ausführlichen Planung und professionellen Schulung aller Beteiligten. Nur so kann gewährleistet werden, dass im Einsatzfall ein maximaler Einsatzwert des Multicopters bei größtmöglicher Sicherheit erreicht wird. Einsatzoptionen für Multicopter sind vor allem folgende Einsatzoptionen:

  • Lageerkundung von schwierigen und unübersichtlichen Einsatzstellen
  • Livebild im Einsatzleitwagen und im Lagezentrum
  • Abgesetzter Livestream in Stabsräume fernab der Einsatzstelle (VPN gesichert) per LTE oder Satellit
  • Lageerkundung bei Einsturzgefahren und Trümmergelände
  • Personensuche in Verbindung mit Rettungshundestaffeln ohne Kontaminierung des Geländes
  • Personensuche (ggf. mit Wärmebildkamera am Copter)
  • Einsatz einer Wärmebildkamera am Copter
  • Lageerkundung bei gasförmigen Gefahrstoffen ohne Explosionspotential
  • Erkundung von großen und unwegsamen Flächen
  • Unfallaufnahme und Spurensicherung
  • Beweissicherung
  • Einsatzdokumentation und Aufzeichnung von Übungen
  • Fahrzeugmanagement an der Einsatzstelle
  • Verkehrsüberwachung
  • Photogrammetrie und Vermessung
  • Erstellen von 3D Modellen

Nachdem im April 2017 die neue Luftverkehrsordnung mit besonderen Regelungen für den Betrieb von unbemannten Luftfahrtsystemen in Kraft getreten ist, gelten für private und gewerbliche Nutzer umfassende Einschränkungen.

Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben sind gem. §21(4) LuftVO von diesen Beschränkungen befreit, sofern der Einsatz des Multicopters zur Erfüllung ihrer Aufgaben dient. Aber gerade diese weitreichenden Befugnisse erfordern zzgl. zum Abschluss einer speziellen BOS- Haftpflichtversicherung eine besonders intensive Schulung und Ausbildung des Steuerungspersonals. Insbesondere im Einsatzgeschehen erfolgt der Betrieb von Multicoptern regelmäßig unter erschwerten Bedingungen, wie zum Beispiel bei Nacht, in der Nähe von kritischen Infrastrukturen oder Industrieobjekten. Aus diesem Grund ist es unabdingbar, dass hier Copter mit mehreren Redundanzen und speziell trainierte Steuerer zum Einsatz kommen.

Einsatzorganisationen sind, trotz der Ausnahmeerlaubnis, verpflichtet eine Nutzen-Risikoabschätzung vorzunehmen und die Übertretung von allgemeinem Recht kritisch zu prüfen. Der Erfolg im effektiven und sicheren Einsatz von Drohnen liegt in der anwenderorientierten Schulung. So ist es unabdingbar, die Steuerer mit Gefahren an der Einsatzstelle vertraut zu machen und eine Art Qualitäts- und Fehlermanagement zu etablieren.

Bei Nahecopter trifft hierbei Erfahrung aus 20 Jahren Mitarbeit in Einsatzstäben und Katastrophenschutz auf aktuelles Know How aus dem Drohnenbereich. Die Drohnenschulungen für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben bieten ein hohes Praxisniveau und fundierte Kenntnisse für den Einsatz von Drohnen.


FPV-Drohne / Racing Drone Günstig Kaufen [inkl. Haftpflicht]

 

Erfahren Sie hier:

  • Welche Drohnen beim Fliegen mit FPV-Brillen (first-person view) den meisten Spaß machen und dabei die beste Technik für’s kleinste Geld bieten
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FPV zum fairen Preis: Welche FPV Drohne ist die Beste?

Was macht eigentlich das Fliegen mit Quadrocoptern zu einem so beliebten Hobby, dass es von immer mehr Menschen betrieben wird? Wir haben uns die Faszination rund um das Thema Drohnen & Quadrocopter ein wenig genauer angesehen und kommen zu einem spannenden Fazit:

Was die meisten Menschen so begeistert und zur Anschaffung eines hochwertigen Kopter-Modells inspiriert, sind die neuen Techniken und innovativen Funktionen rund um das Fliegen, die uns sprichwörtlich Flügel verleihen und ganz einfach ohne technisches Know-How „mitfliegen“ lassen.

 

Für alle in diesem Artikel vorstellten FPV-Drohnen empfehlen wir folgende Shops:

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Beispiel: Kopter System im Wert von 800€ ⇒ Ersparnis von 5% auf 800€ =40€ (entspricht einer durchschnittlichen Drohnen Haftpflicht Jahresprämie bei versichertedrohne.de). Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

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Schon der antike Dichter Publius Ovidius Naso verarbeitete in seinem bekannten poetischen Werk den menschlichen Traum vom Fliegen: Dädalus und Ikarus hoben mit selbst gebauten Flügeln ab, um wenig später jedoch in den Fluten des blauen Meeres zu versinken.

Dies ist ein Szenario, das beim Flug mit einem FPV-Kopter besser nicht passieren sollte. Tut es aber auch meist nicht, denn anders als die ersten Menschen, die sich dem Traum vom Fliegen näherten, verfügen heutige Drohnen wie die Mavic Air, die DJI Phantom oder die Yuneec Typhoon über hochwertige Flugtechnik, die Abstürze äußerst unwahrscheinlich werden lässt (Lesen Sie mehr zu diesen 3 Drohnen-Modellen hier).

 

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(Disclaimer: Derartige FPV-Flüge außerhalb der Sichtweite sind in Deutschland nicht legal durchführbar und daher auch nicht versicherbar. Wir raten Ihnen schon aufgrund des erhöhten Risikos bei Flügen über Wasser und des Risikos des Funkabrisses nicht zur Nachahmung! Bitte machen Sie sich vor dem Flug immer mit den rechtlichen Grundlagen in dem Land vertraut, in dem Sie fliegen. Vielen Dank!)

First Person View: Dem Traum vom Fliegen zum Greifen nah

Die heutigen hoch-technisierten Quadrocopter der neuesten Generation greifen den antiken Menschheitstraum vom Fliegen auf und ermöglichen uns etwas Neues, das in dieser Form bislang nicht möglich war:

Die FPV-Optionen eröffnen uns die Teilhabe am Flug aus der Perspektive eines Vogels. Wir nehmen sprichwörtlich am Flug teil und sehen all das, was der imaginäre Drohnenpilot in luftiger Höhe vernimmt.

Dabei werden FPV-Übertragungen immer besser und hochauflösender. Die schneller werdenden Datenverbindungen, basierend auf Wi-Fi und Bluetooth, stellen ruckel- und störungsfreie Bild-Übertragung sicher, die beeindrucken und zugleich realistisch sind.

Doch welcher Quadrocopter mit FPV-Option ist die richtige Wahl und hält das, was er seinen potenziellen zukünftigen FPV-Piloten verspricht?

 

FPV mit der DJI Mavic 2: Überzeugt durch gutes Preis-Leistungs-Verhältnis

Es steht außer Frage, dass auch bei den zur Zeit sehr beliebten Kamera-Drohnen Mavic 2 Pro und Mavic 2 Zoom Fliegen im FPV Modus möglich ist.

In verschiedenen Tests konnten alle hochpreisigen DJI Mavic Quadrocopter mit ansehnlichen Ergebnissen punkten. Auch das günstigste professionelle Einsteiger-Modell, die neue Mavic Air, überträgt das Livebild beim Fliegen direkt auf das Display des Smartphones.

 

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Besonders spannend: Wer bei seiner DJI Drohne die neueste DJI-Firmware installiert, kann den Sport-Modus aktivieren, der den DJI Quadrocopter zu einem echten Racer mit besonderem Spaß-Faktor werden lässt.

Die Mavic Air wird in einigen Testberichten aufgrund der nicht mehr so hohen Reichweite abgestraft. Die eingeschränkte Reichweite ist jedoch der in Deutschland und Europa standardisierten Funktechnik geschuldet.

Für deutsche Fans und Drohnenpiloten dürfte dieses Argument nicht vom Kauf abraten, ist in Deutschland ohnehin lediglich der Sichtflug erlaubt, den selbst die Mavic Air zu überschreiten theoretisch im Stande ist.

 

Auch die DJI Phantom 3 und 4 lassen sich im FPV-Modus steuern

Zur Steigerung des Flugerlebnisses nutzen immer mehr Piloten sogenannten FPV-Brillen. Spezielle FPV-Drohnen streamen das Livebild direkt in die Videobrille und ermöglichen ein realistisches Flugerlebnis, bei dem man dem Gefühl des Fliegens unsagbar nah kommt.

FPV ist heute eine unbestrittene Must-Have-Funktion. Auch die Phantom 3 und die Phantom 4 unterstützen das Fliegen im FPV-Modus gleichermaßen. Wer also den FPV-Modus ausprobieren möchte, kann dies durchaus auch mit einer technisch eher betagten Drohne tun.

Besonders viel Spaß macht das Fliegen in der First-Person-Ansicht mittels FPV Brille. Low Budget Lösungen wie beispielsweise die DIY FPV Brille für die DJI Phantom 3 machen den Quadrocopter zu einem echten FPV-Alleskönner, der Spaß und beste Sicht gleichermaßen garantiert.

 

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Welche alternativen Drohnen lohnen sich speziell für den FPV-Flug und sind eine Anschaffung wert. Insbesondere Parrot hat sein Produktsortiment rund um die FPV-Drohnen noch einmal deutlich erweitert.

 

Ausnahme Drohne Parrot Disco ist kein klassischer Quadrocopter

Der Langstreckenflieger: Parrot Disco

Der Langstreckenflieger: Parrot Disco

Bereits beim ersten Blick auf die Parrot Disco wird klar: Bei dieser Drohne aus der Rubrik der FPV-Drohnen handelt es sich um ein besonderes Produkt, welches kaum Ähnlichkeiten zu Quadrocopter Modellen der Mitbewerber aufweist.

Vielmehr handelt es sich bei der Parrot Disco um ein Fluggerät, das vielmehr Modellflugzeug als Multicopter zu sein scheint. Und auch was die Flugeigenschaften angeht, so kann diese Drohne einiges, was die anderen klassischen Drohnen von DJI und Yuneec nicht zu bieten haben:

Mit bis zu 80 km/h ist die 750 Gramm schwere Parrot Disco deutlich schneller als ihre Mitbewerber. Die Tragflächenform ermöglicht – in Vergleich zum üblichen Multicopter Design mit 4-8 Rotoren – eine deutlich erhöhte aerodynamische Effizienz was den Akkuverbrauch angeht: Die Tragflächen-Drohne fliegt dank der durch die Tragflächen-Form vorgegebenen Aerodynamik mit derselben Akkuladung länger und weiter als ein gängiger Multicopter.

 

 

Auch der integrierte Speicher in Höhe von 32 GB ist durchaus erwähnenswert, haben die meisten Drohnen der Mitbewerber bislang noch keinen integrierten Speicher und sind somit auf zusätzliche SD-Speicherkarten angewiesen. Erst mit der Mavic Air verbaute DJI erstmals einen internen Speicher welcher – in Anbetracht der Tatsache, dass die Mavic Air zur Aufnahme von 4K-Videos im Stande ist – mit 8 GB allerdings noch verhältnismäßig gering ausfällt.

Das Highlight der Parrot Disco: Die FPV Videobrille, die Parrot selbst in seinem Zubehörsortiment als Cockpitglass bezeichnet. Die neue Fernsteuerung, der Skycontroller, der wie auch bei anderen Herstellern in Kombination mit einem Smartphone genutzt wird, garantiert eine noch höhere Reichweite sowie eine noch höhere Präzision beim Steuern.

 

 

Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal: Die Parrot Disco sieht mit ihren 115 cm großen Tragflächen nicht nur anders aus, sondern verfügt auch über besondere Sensoren, wie zum Beispiel den Luftgeschwindigkeits-Sensor, der eine präzisere Geschwindkeitsangabe an den Piloten übermittelt.

Anbetrieben wird Parrots FPV-Drohne  – ähnlich wie eine Predator Drone des US-Militärs – von einem rückwärtigen Propeller. Die maximale Akkulaufzeit beträgt dankt der aerodynamischen Form bis zu 45 Minuten.

Wer sich für die Parrot Disco interessiert, der sollte über die Rechtslage in Deutschland informiert sein: Wie auch in zahlreichen anderen Ländern, so ist auch in Deutschland lediglich der Sichtflug erlaubt. Wird eine FPV-Brille verwendet, ist dies also nur dann zulässig, sofern die Drohne auf Sicht geflogen und durch stetigen Sichtkontakt abgesichert wird.

 

(Disclaimer: Derartige FPV-Flüge außerhalb der Sichtweite sind in Deutschland nicht legal durchführbar und daher auch nicht versicherbar. Wir raten Ihnen schon aufgrund des erhöhten Risikos bei Flügen über Wasser und des Risikos des Kontrollverlustes nicht zur Nachahmung! Bitte machen Sie sich vor dem Flug immer mit den rechtlichen Grundlagen in dem Land vertraut, in dem Sie fliegen. Vielen Dank!)

 

Wer mit der Parrot Disco abheben möchte, der sollte günstigstenfalls bereits Erfahrungen im Flug mit Modellfliegern haben. Denn: Die Parrot Disco landet und startet wie ein Flugzeug. Ein senkrechtes, präzises und kontrolliertes Landen und Starten wie zum Beispiel mit der Mavic Air oder der Mavic 2 Zoom ist mit der Parrot Disco nicht möglich. Daher sollte insbesondere der Landeplatz etwas großzügiger bemessen und ausreichend Landefläche vorhalten sein. Wer sich die Landung nicht selbst zutraut, der kann auf einen automatischen Landemodus zurückgreifen, welcher die Drohne wieder sicher auf den Boden holt.

 

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Parrot Mambo: FPV Drohne für unter 200 €

Insbesondere Anfänger, die sich erstmalig für die Anschaffung einer Drohne interessieren, suchen nach RTF Drohnen und Quadrocoptern, die günstig und dennoch zugleich einfach zu fliegen sind. Und natürlich sollte auch der Fun-Faktor nicht ausbleiben. All diese Punkte bedient die Parrot Mambo, die nun schon für unter 200 € erhältlich ist.

Verglichen mit anderen Mini-Koptern handelt es sich auf den ersten Blick um ein kaum auszuschlagendes Schnäppchen. Doch was kann die nur 73 Gramm schwere Mini FPV-Drohne und was sind ihre Highlights?

 

 

Das große Highlight der Parrot RTF Drohne ist zweifelsohne die FPV Videobrille, welche ein tolles  Flugerlebnis mit Funfaktor verspricht. Verwendung findet in der Regel die sogenannte Cockpitglasses 2, die herstellereigene Brille von Parrot. Alles, was die Piloten der Mambo benötigen, ist zusätzlich ein Smartphone der neuen Generation, sowie die Free Flight App, die kostenlos im Apple und Google Playstore heruntergeladen werden kann.

Mit dem im Lieferumfang enthaltenen Flypad kann die Drohne bis zu 100 Meter weit gesteuert werden. Vor dem Hintergrund der Tatsache, dass es sich bei der Parrot Mambo um eine sehr niedrigpreisige Drohne handelt, ist dies eine beachtliche Weite, die sich durchaus auch herstellerübergreifend sehen lassen kann. Die Parrot Mambo mit FPV-Brille ist mehr als nur eine kleine Spielzeug-Drohne: Die Mambo ist ein echter Quadrocopter, der über eine Kamera mit ausreichend hoher Qualität verfügt.

Auch das Zubehör lässt sich sehen: Die Möglichkeiten der Erweiterung der Drohne sind ein echtes Plus, das Mambo-Piloten zu schätzen wissen. So ist die Mambo mit einer Mini-Kanone ausgestattet, welche Kugeln verschießen kann, sowie einem Greifer.  Dadurch hat die Mambo das Potential, ein echter Spaßfaktor für Jung und Alt zu werden.

Anfänger in der Quadrocopter-Steuerung loben die guten Flugeigenschaften: Solide Flugtechnik garantiert auch bei Wind eine hohe Flugstabilität in Kombination mit einer präzisen Steuerung. Abstriche machen müssen Mambo Piloten im Bereich Akkulaufzeit. Die durchschnittliche Flugzeit der Parrot Mambo liegt bei 8-10 Minuten, danach muss der 660mAh starke LiPo-Akku ans Netz. Auch der Akkuwechsel ist bei anderen Drohnen einfacher und mit deutlich weniger Handgriffen verbunden als bei der Parrot Mambo.

 

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Parrot Bebob 2: Die FPV Einsteiger Drohne 2018

FPV-Kopter: Parrot Bebob 2

FPV-Kopter: Parrot Bebob 2

Der FPV-Kopter Bebob 2 überzeugt mit seiner Technik und steht seinen  Schwestermodellen – wie z.B. der Parrot Mambo – in puncto Flugstablität in nichts nach.

Auch die Bebob 2 richtet sich an Einsteiger in den FPV Drohnenflug. Der Kopter ist mit einem Preis von rund 500 € allerdings etwas teurer als die Parrot Mambo.

Die Steuerung der Bebob 2 geschieht – wie dies auch bei den Schwestermodellen üblich ist – mittels herstellereigener Android/iOS App, welche vor Kurzem noch einmal deutlich optimiert wurde. Dabei ist Parrot eine Steuerung gelungen, welche nahezu intuitiv und somit auch für Anfänger ohne großes Training einfach beherrschbar ist.

Eine Go-Home-Funktion, die bei allen professionellen Quadrocoptern der neueren Generation zum Standard gehört, sichert die 500 Gramm schwere Bebob 2 zusätzlich ab und sorgt bei Verbindungsabbrüchen dafür, dass die Bebob von selbst zum Startpunkt zurückkehrt.

 

 

Im Vergleich zum Vorgängermodell wurde die maximale Reichweite der Bebob 2 deutlich verbessert. Jedoch wird die herstellereigene Angabe von bis zu 2 km  unter Normalbedingungen nur selten erreicht. Der 2700 mAh-Akku der Bebop 2 liefert genug Strom für bis zu 25 Minuten Flugzeit.

Besonders empfehlenswert: Der Parrot Skycontroller. Dieser ist im standardmäßigen Lieferumfang der Parrot Bebob 2 nicht enthalten. Wer den Skycontroller nutzen möchte, muss diesen als optionale Kaufoption hinzufügen oder die Parrot Bebob 2 bestenfalls direkt im Bundle erwerben.

 

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FPV Videobrillen: Welche Produkte lohnen sich wirklich?

Die Anzahl der zur Verfügung stehenden FPV-Brillen hat sich in den letzten Monaten vervielfacht. Es sind längst nicht mehr nur die Fatshark Brillen, die unangefochten ein Non-Plus-Ultra darstellen.

Es sind insbesondere die DJI Goggles, die den Markt der FPV-Videobrillen noch einmal grundlegend reformiert und neue Spezifikationen zum Standard gemacht haben. Doch schauen wir ein wenig genauer hin:

 

Aktuelle FPV-Brillen im Test 2018

DJI Googles Racing Edition

DJI Googles Racing Edition „RE“

Was können die DJI Goggles wirklich und ist ein Anschaffungspreis jenseits der 500 € Grenze tatsächlich gerechtfertigt?

Wir können direkt zu Beginn festhalten: Ja, die DJI Goggles macht ihrem Namen alle Ehre und sorgt für ein bisher nicht dagewesenes FPV-Flugerlebnis der besonderen Art.

Die DJI Goggles ist in zwei unterschiedlichen Varianten erhältlich: Zum einen die DJI Goggles in der Standardvariante und zum anderen die DJI Goggles im Racing Standard, die in der Produktbezeichnung durch den Zusatz „RE“ gekennzeichnet ist.

 

DJI Googles: Was ist der Unterschied der Racing Edition zur Standard-Variante?

Wir können feststellen: Wer nicht an professionellen Drohnen Racing Veranstaltungen teilnimmt, der kommt auch mit der DJI Goggles in der weißen Standardvariante ohne Probleme aus. Im direkten Vergleich zum Standard-Modell verfügt die schwarze Racing Edition DJI Goggles RE über eine verbesserte Latenz von nur 50 ms und einer optimierten Darstellung des Bildes.

Anders als man auf den ersten Blick vermuten könnte, ist die DJI Goggles nicht nur mit DJI Modelle der aktuellen Generation kompatibel, sondern verbindet sich auch problemlos mit Multicoptern und Flächengleitern anderer renommierter Hersteller.

 

 

Wichtig: Wer die DJI Goggles nutzen möchte, der muss über eine ausgewiesene und kompatible FPV Drohne verfügen.

 

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Fatshark: Klassiker bei FPV Brillen

Unweigerlich verbinden Drohnen-Sportler und Hobbyflieger mit dem Namen Fatshark hochwertige FPV Videobrillen, die ein besonderes und realitätsnahes Flugerlebnis aus der „First Person View“ Sichtweise ermöglichen.

Die wohl bekanntesten Fatshark Modelle sind die Fatshark Dominator HD bzw. V2 sowie die Fatshark Attitude V2. Auch wer die günstigere Variante der hochwertigen Fatshark Videobrillen nutzen möchte, der muss mindestens einen Betrag in Höhe von 380 € in die Hand nehmen.

 

 

Die Fatshark Dominator HD ist sogar erst ab ca. 700 € zu haben. Die Fatshark Brillen punkten mit einem großen Sichtfeld und herausragenden Blickwinkeln, die keineswegs mehr an einen Bildschirm oder ein Display erinnern. Die Dominator V2, die im Field of View einen Sichtbereich von 32 Grad realisiert, bietet eine Auflösung von 600 x 480 Pixeln. Sie ist der direkte Nachfolger der Fatshark Dominator V1, die als bis dato meist verkaufte Videobrille für den Einsatz im FPV Bereich gilt.

Wer die Fatshark erwirbt, dem ist ans Herz zu legen, zusätzlich auf das 5.8 Ghz Empfängermodul zurückzugreifen. Eine zusätzliche microSD Speicherkarte erweitert den Nutzungskomfort ebenfalls noch einmal merklich.

 

Lohnt sich der Umstieg von der Dominator V2 auf die Fatshark Dominator HD?

Die technischen Spezifikationen der beiden Modelle unterscheiden sich nur marginal. Der wesentliche Unterschied der HD-Variante zum V2 Modell besteht in einer verbesserten Optik und einem verbesserten Flugkomfort durch ein noch größeres, extra breites Sichtfeld (45 Grad anstatt lediglich 32 Grad bei der V2-Variante).

 

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Fatshark FPV-Brillen sind bei droneparts.de derzeit nicht verfügbar.

 


Hinweis: Dieser Artikel soll Ihnen einen aktuellen Überblick zu aktuell beliebten Drohnen-Modellen geben und enthält Links zu Partnern, von denen wir ggf. eine Vergütung erhalten. Wir übernehmen keine Haftung für die Aktualität der Preisangaben oder für die Aktualität der gemachten Aussagen. Bitte checken Sie vor dem Kauf die aktuelle Produktbeschreibung auf der Herstellerseite, um aktuelle technische Eigenschaften der Produkte zu verifizieren.

 


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Erfahren Sie hier:

  • Warum die DJI Mavic 2 Pro einer der besten Quadrocopter des Jahres 2018 ist
  • ✅ Bei welchen Händlern Sie die DJI Mavic Pro (2 Pro/Platinum) Fly More Combo derzeit vergünstigt kaufen können
  • ✅ Was genau die Unterschiede zwischen den Modell-Varianten DJI Mavic 2 Pro, DJI Mavic 2 Zoom und der DJI Mavic 2 Pro Platinum sind
  • ✅ Wie Sie Drohne & gesetzlich vorgeschriebene Haftpflicht intelligent zusammen kaufen und dabei bis zu 1 Jahr Versicherungsprämie sparen können

 

 

Fast eine Berühmtheit: DJI Mavic Pro (Video bitte anklicken zum Abspielen)

 

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Beispiel: Kopter System im Wert von 1500€ ⇒ Ersparnis von 5% auf 1500€ = 75€ (entspricht in etwa 2 Jahresprämien bei versichertedrohne.de bei Wahl der günstigsten Drohnen Haftpflicht). Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

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Die DJI Mavic Pro ist gerade einmal ein Jahr alt und schon hat der chinesische Hersteller ein neues Nachfolgemodell auf den Markt gebracht, das den Namens-Zusatz „Platinum“ trägt. Doch lohnt sich der Umstieg von der Mavic 2 auf die Platinum Edition? Und wie schlagen sich die unterschiedlichen Modellvariationen der Mavic 2 im praktischen Test? In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die 3 Modellvarianten der Mavic 2 Reihe. Dabei besteht das vorrangige Ziel darin, ein nüchternes Fazit mit abschließender Kaufempfehlung zu ziehen.

 

Die Zwei Varianten der DJI Mavic 2: Pro und Zoom

Wenn Kaufinteressenten von der DJI Mavic 2 sprechen, beziehen sie sich in der Regel auf das Modell DJI Mavic 2 Zoom bzw. das Modell DJI Mavic 2 Pro.

 

 

Ein Blick auf die Modellpalette des Marktführers DJI lässt gewisse Parallelen zum Smartphone-Marketing erkennen, das wir von einem großen kalifornischen Hersteller gewohnt sind: Immer wieder wird die Modellreihe um weitere Modelle ergänzt, die dem aktuellen Flaggschiff ähneln bzw. eigene spezielle Akzente setzen, die der unterschiedlichen Kundenklientel gerecht werden sollen.

So ist es auch mit den Modellvarianten der DJI Mavic 2: Zukünftige Piloten, die sich für eine DJI Mavic 2 interessieren, können sich zwischen dem Modell Pro und dem Modell Zoom entscheiden. Die Unterschiede sind marginal, aber durchaus erkennbar.

Die Platinum Edition ist die neuste Entwicklung auf Basis der Mavic 2, die aber auch den tiefsten Griff in die Geldbörse verlangt: Wer sich für die Mavic 2 Pro Platinum entscheidet, der muss im direkten Vergleich zur Mavic 2 Pro und Zoom mehr als 100 Euro zusätzlich in die Hand nehmen. Bevor wir dem Modell der DJI Mavic 2 Pro Platinum ein eigenes Unterkapitel widmen, lohnt sich zunächst ein Blick auf die Modelle Zoom und Pro und was die beiden unterschiedlichen Modelle der Mavic 2 einzigartig und besonders macht:

 

DJI Mavic 2 Pro vs. DJI Mavic 2 Zoom: Der wesentliche Unterschied liegt in der Kamera

Die DJI Mavic 2 ist in der direkten Nachfolge zur DJI Mavic 1 zu sehen. Erstmals gibt es nun zwei unterschiedliche Produktvarianten, die einen unterschiedlichen Namens-Zusatz tragen und sich insbesondere in Bezug auf die verbaute Kamera voneinander unterscheiden.

 

 

Die Drohnen Generation der Mavic 2 unterscheidet sich von der ersten Generation der Mavic Pro durch ein neues Gehäuse, welches aerodynamisch optimiert worden ist. Das Gehäuse ist im Rahmen der neuen Modellgeneration zu einem größeren Teil aus Kunststoff gefertigt, was aber leider auch dazu führt, dass es im direkten Vergleich zur günstigeren Mavic Air kaum hochwertiger wirkt.

Doch die Intention des Materialeinsatzes ist durchaus erkennbar und nachvollziehbar: Reduzierung des Gewichts zur Maximierung der Flugzeit. Schauen wir auf das Gimbal und das Kameramodul der neuen Mavic 2 Pro, so fällt auf, dass dieses durchaus robuster gestaltet ist. Ein mehrfaches, oft nervendes Anpassen der Gimbal-Klammer ist bei dem neuen Modell aus dem Hause DJI nicht mehr notwendig.

Die Modellvarianten der Mavic 2 Pro unterscheiden sich im Detail. Für den Fotofan kann dies aber durchaus von Bedeutung sein: Die Mavic 2 Pro punktet mit einem 1-Zoll-Sensor und einer Auflösung von immerhin 20 Megapixeln, an welche die Mavic Air mit ihrer deutlich geringeren 12 Megapixel-Auflösung keinesfalls herankommt. Dementsprechend unterschiedlich fallen natürlich auch die Fotoergebnisse der beiden Kopter-Modelle aus.

Die Mavic 2 Zoom macht ihrem Namen alle Ehre und überzeugt die Kaufinteressenten mit einem verlustfreien Zoom, der sich in luftiger Höhe durchaus bezahlt machen kann. Die Mavic Pro-Variante bringt ein Gewicht in Höhe von 907 Gramm auf die Wage. Die Mavic Zoom ist mit einem Gewicht in Höhe von 905 Gramm nur unwesentlich leichter. Für beiden Drohnenmodelle gilt also die in Deutschland laut neuster Drohnenverordnung nicht zu vernachlässigende Drohnen Kennzeichnungspflicht, an die sich alle gewerblichen Piloten und Freizeit-Piloten uneingeschränkt zu halten haben.

 

 

Bei beiden Varianten der neuen DJI Mavic 2 konnte die maximale Flugzeit im Vergleich zur vorherigen Mavic Generation um ca. 4 Minuten verbessert werden. Vom ersten Abheben bis zum Zeitpunkt bis die DJI Mavic 2 wieder zurück an die Steckdose muss, vergehen gemäß Herstellerangabe 31 Minuten. Damit gehört die DJI Mavic 2 zu denjenigen Drohnen, die zurzeit über die längste effektive Flugzeit verfügen.

 

Bild-Qualität: DJI Mavic 2 Pro und DJI Phantom 4 durchaus vergleichbar

Seit ihrer ersten Stunde war die DJI Phantom 4 für ihre herausragenden Fotoergebnisse bekannt und galt lange Zeit als das Maß aller Dinge im Rahmen der professionellen Drohnenfotografie. Umso spannender ist es, die Ergebnisse der Mavic 2 Pro in direkten Bezug zu den bekannten Testergebnissen der DJI Phantom 4 zu setzen. Was nämlich erstaunt: Die DJI Mavic 2 Pro muss sich keinesfalls verstecken, realisiert die Profi-Drohne nämlich dank nahezu identischer Hardware-Ausstattung durchaus vergleichbare Ergebnisse.

 

 

Der 1 Zoll CMOS-Sensor der Mavic 2 Pro Hasselblad-Kamera liefert eine mit der Phantom 4 Professional vergleichbare Auflösung in Höhe von großzügigen 20 Megapixeln. Die f2.8 Blende der Mavic 2 Pro ist ferner variabel und ermöglicht weitere fototechnische Spielereien. Professionelle Fotobearbeiter freuen sich über das nun verfügbare Dlog-M Farbprofil der Mavic 2 Pro und Zoom, das erstmals mit den neuen Mavic Modellen der zweiten Generation Einzug in das DJI Produktsortiment erhält.

Natürlich verfügen die beiden Modelle der Mavic 2 Pro und Zoom auch über eine Reihe von Gemeinsamkeiten, stammen sie schließlich aus derselben Modellgeneration: Beide Modelle ermöglichen eine maximale Bitrate in Höhe von 100 Mbps und verwenden den H.265-Codec. 4K- also sogenannte Ultra-HD-Aufnahmen können mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde gemacht werden. HD-Aufnahmen sind sogar mit 120 Bildern pro Sekunde machbar.

Auch die Signalübertragung ist bei beiden neuen Mavic 2 Modellen im Vergleich zur ersten Mavic Modellgeneration noch einmal merklich verbessert worden: Das System der Signalübertragung mit dem Namen DJI OcuSync realisiert nunmehr eine Reichweite von maximal 8 Kilometern im FCC-Standard bzw. eine Reichweite von maximal 5 Kilometern im CE-Standard. Auch im Praxistest konnten diese herstellereigenen Angaben validiert werden.

 

DJI Mavic 2 Pro Platinum: Der neuste DJI-Streich

Werden die diversen Mavic 2 Pro Modelle diskutiert, darf natürlich die Mavic 2 Pro Platinum, die neuste Modellvariante der Modellreihe, nicht unerwähnt bleiben. Nein, die DJI Mavic 2 Pro Platinum sollte sogar gebührend erwähnt werden, bietet sie im direkten Vergleich zu ihrer Verwandtschaft nämlich einige Optimierungen, die viele professionelle Drohnenpiloten, welche die Entwicklungen im Hause DJI verfolgen, interessieren dürften.

Der erste, sofort ins Auge fallende Unterschied zwischen der Mavic 2 Pro und der Mavic 2 Pro Platinum ist die Farbe der zuletzt genannten Sonderedition der Mavic 2. Im Vergleich kommt die Platinum deutlich heller daher und ist für den Kenner unter den Drohnenbesitzern sofort erkennbar.

 

 

DJI lässt verkünden, man habe akribisch am Akku gearbeitet. In der Praxis ist allerdings keine deutlich längere Flugzeit realisierbar. Dennoch kommen wir im Praxistest ein wenig näher an die im Rahmen der Marketing Kampagnen beworbenen Flugzeiten von über 30 Minuten heran. De facto bleibt die effektiv realisierbare Flugzeit in den meisten praxisnahen Tests aber dennoch bei durschnittlichen 28 bis 29 Minuten, was die Schallgrenze von 30 Minuten Flugzeit weiterhin als eine bislang technisch bedingte Grenze erscheinen lässt.

Eine weitere Veränderung an der Mavic 2 Pro Platinum sind die Propeller der neusten DJI Drohne. Die optimierte Form der Propeller sorgt dafür – und dies fiel im Praxistest tatsächlich sofort auf –, dass die Platinum Drohne deutlich leiser fliegt: Anstatt des für die Mavic 2 typischen Surrens vernehmen die Piloten in der Nähe der Mavic 2 Pro Platinum lediglich ein leichtes Rauschen des durch die Propeller verursachten Luftstroms. Auch die Drehzahlregler der Drohne wurden laut der herstellereigenen Angabe noch einmal überarbeitet und optimiert und tragen zu dem deutlich wahrnehmbaren, leiseren Fluggeräusch bei.

 

Mavic Pro Platinum: Lohnt ein Upgrade auf die neuste Modellvariante?

Die Platinum Variante der Mavic 2 fliegt im direkten Vergleich zur Mavic 2 Pro und Zoom rund 2 – 3 Minuten länger. Die Flugzeit konnte also um etwas mehr als 10 Prozent gesteigert werden – bei voller Auslastung aller zur Verfügung stehenden Systeme.

Rechtfertigt diese Verbesserung in Kombination mit den designtechnischen Optimierungen den höheren Preis, der mit einem Betrag in Höhe von bis zu 1600€ zwar hoch, aber für die Leistungen noch immer im Rahmen ist?

Die Mavic 2 Pro Platinum aus dem Hause DJI ist ein tolles Drohnenmodell, an dem Kopter-Piloten lange Zeit große Freude haben werden. Wer noch keine Drohne besitzt und über die Anschaffung einer hochwertigen Drohne für den professionellen Bereich nachdenkt, der sollte die Mavic 2 Pro Platinum bei der Kaufentscheidung durchaus mit im Blick haben. Insbesondere der Wiederverkaufswert gilt bei der Mavic 2 Pro Platinum als überdurchschnittlich hoch und stabil. Mindestens bis zur Einführung einer neuen Modellgeneration von DJI dürfte dies wohl auch so bleiben.

Wer hingegen bereits eine Mavic 2 Pro bzw. Mavic 2 Zoom sein Eigen nennt, für den lohnt sich ein Upgrade auf die neue Mavic 2 Pro Platinum aus unserer Sicht nicht wirklich. Der erleb- und erfahrbare Mehrwert der Platinum Variante der Mavic 2 ist im Vergleich zur Mavic 2 Pro und Zoom nicht hoch genug, als dass sich ein Verkauf und eine Neuanschaffung der Mavic 2 Pro Platinum in der Praxis rechnet.

 

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Hinweis: Dieser Artikel soll Ihnen einen aktuellen Überblick zu aktuell beliebten Drohnen-Modellen geben und enthält Links zu Partnern, von denen wir ggf. eine Vergütung erhalten. Wir übernehmen keine Haftung für die Aktualität der Preisangaben oder für die Aktualität der gemachten Aussagen. Bitte checken Sie vor dem Kauf die aktuelle Produktbeschreibung auf der Herstellerseite, um aktuelle technische Eigenschaften der Produkte zu verifizieren.

 


Privathaftpflicht mit „Drohnen Einschluss“ inkl. Gefährdungshaftung

Neu bei uns: Ihre Drohne nach allen Vorgaben des Luftverkehrsgesetzes günstig über die Privathaftpflicht versichern

Mit Drohnen lassen sich eindrucksvolle Luftaufnahmen erstellen

Mit Drohnen lassen sich eindrucksvolle Luftaufnahmen erstellen

Sie verschenken zu Weihnachten eine Drohne, oder haben vielleicht eine geschenkt bekommen? Dann ist es jetzt an der Zeit, sich über alle gültigen Regeln und Vorgaben zu informieren.

Ein großes und wichtiges Thema spielt definitiv die Versicherungspflicht. Vor allem Hobbypiloten sind sehr oft der Meinung, dass die bestehende private Haftpflichtversicherung doch ausreichen müsste.

Diesem Thema stehen wir schon lange sehr kritisch gegenüber.

Warum? Weil es uns nicht einfach darum geht, unseren Kunden irgendeine Versicherung zu verkaufen, sondern weil wir bei versichertedrohne.de unsere Produkte genau überprüfen, oder sogar selbst entwerfen.

Wir wissen also sehr genau, worauf es bei der Versicherung Ihrer Drohne ankommt.

Speziell beim Thema Privathaftpflicht sind dies 3 Dinge:

  1. Gefährdungshaftung
  2. Halterhaftpflicht
  3. Zulassung des Versicherers

 

Darauf kommt es an

Falls Sie also darüber nachdenken, Ihre bestehende Haftpflichtversicherung auch zur Versicherung Ihrer Drohne, bzw. Ihres Quadrocopters zu verwenden, dann raten wir Ihnen, sich Ihre Police genau anzusehen. Nehmen Sie bei Unklarheiten auf jeden Fall Kontakt mit Ihrer Versicherung auf. Falls die Versicherung Ihnen mündlich zusichert, dass die genannten Themen in Ihrer Haftpflicht integriert sind, dies aber nicht aus Ihrer Police hervorgeht, dann lassen Sie sich diese Zusage unbedingt schriftlich geben.

 

Warum sind diese Themen so wichtig?

Ganz einfach, weil das Gesetz es vorschreibt!

Die Gefährdungshaftung besteht für alle fliegenden Objekte im Luftraum. Egal ob Segelflugzeug, Modellflugzeug, Heißluftballon oder Airbus, falls etwas passiert haftet unabhängig von der Schuldfrage der Halter des Flugobjekts. Dies ist ein bedeutender Unterschied zu z.B. ihrer KFZ-Versicherung.

Da der Halter also immer haftet, ist solch eine Versicherung natürlich nicht ganz billig. Die allermeisten privaten Haftpflichtversicherungen haften aber nicht im Rahmen der Gefährdungshaftung, sondern nur dann, wenn der Halter selbst den Schaden verursacht hat. Der Schaden mit einer Versicherung ohne Gefährdungshaftung ist also nicht nur für den Halter unter Umständen kostspieliger als er es sich leisten kann, der Halter verstößt mit solch einer Versicherung auch gegen geltendes Recht und muss auch von Seiten der Luftfahrtbehörde mit einer Strafe rechnen.

Auch die Halterhaftpflicht ist vom Luftverkehrsgesetz gefordert. Das bedeutet, dass die Versicherung dann haftet, wenn auch der Halter haften müsste. Mit anderen Worten heißt das, dass die Drohne / der Copter auch dann versichert ist, wenn jemand anderes als der Versicherungsnehmer fliegt.

Würde in solch einem Fall ein Schaden entstehen, dann würde nicht der aktuell fliegende Pilot haften, sondern eben der Halter. Gut also, wenn die Versicherung des Halters auch in solch einem Fall für ihn einspringt.

Eine konventionelle Privathaftpflichtversicherung schließt meist nur die unmittelbare Familie ein, hat also mit dem Prinzip der Halterhaftpflicht rein gar nichts zu tun.

Zuletzt ist auch das Thema Zulassung des Versicherers zu erwähnen. Nicht alle Versicherungen in Deutschland dürfen Luftfahrtversicherungen anbieten. Man spricht auch davon, dass nur bestimmte Versicherungen mit spezieller Zulassungen bestimmte Risiken zeichnen dürfen.

Es kann also sein, dass Ihre bestehende private Haftpflichtversicherung gar nicht im Bereich Luftfahrt tätig sein darf.

 

Informieren Sie sich lieber früher als zu spät

Wir haben Ihnen nun kurz aufgezeigt worauf es ankommt, wenn Sie Ihre Drohne mit einer Privathaftpflicht versichern wollen. Informieren Sie sich also unbedingt vor einem möglichen Schaden, ob Ihre Versicherung alle angesprochenen Punkte abdeckt.

Sicherlich haben Sie auch schon persönlich oder in Ihrem Bekanntenkreis die Erfahrung gemacht, dass sich eine Rechtschutz-, eine Zahnzusatz- oder eine Hausratversicherung auch schon mal schwer tut, wenn es um die Zahlung der versicherten Leistung geht. Sie können sich sicher vorstellen, dass Ihre bestehende Privathaftpflicht die genannten Punkte unter Umständen ausnutzen könnte, um um die Erstattung eines Schadens herumzukommen.

Warum bietet versichertedrohne.de denn nun eine Privathaftpflicht an?

Aus den bereits genannten Gründen mussten und müssen wir immer noch von den allermeisten Privathaftpflichtversicherungen abraten. Uns ist aber auch nicht entgangen, dass vor allem viele unserer Hobbypiloten bei der Versicherungswahl sehr preisbewusst sind.

Daher haben wir zahlreiche Policen von Anbietern privater Haftpflichtversicherungen geprüft und können Ihnen nun ein Produkt anbieten, von dem wir selbst auch wirklich überzeugt sind.

Falls Ihre aktuelle Privathaftpflichtversicherung Drohnen nicht in beschriebenem Umfang abdeckt, so raten wir Ihnen entweder:

 

Ein abschließender Hinweis

Die Informationen zur Privathaftpflicht und der Abschluss einer solchen Versicherung beziehen sich auf die 100%tige private Nutzung der Drohne. Sollten Sie mit Ihrer Drohne Foto- oder Videoaufnahmen machen und diese zum Beispiel für eine Website oder ein Videoportal nutzen, so sollten Sie eine gewerbliche Versicherung abschließen.


Die neue Drohnen Verordnung 2017 – Das müssen Piloten ab Oktober wissen

Bereits seit dem 7. April diesen Jahres ist die neue Drohnen-Verordnung in Kraft und enthält zahlreiche Vorschriften zur Nutzung von Drohnen, wie zum Beispiel Quadrocoptern.

Der Gesetzgeber hat damit versucht, einheitliche Regelungen zu schaffen und übersichtlicher zu gestalten. Die Drohnen-Verordnung unterscheidet dabei zwischen verschiedenen Gewichtsklassen und enthält neben verschiedene anderen Regelungen, auch Vorschriften zur Kennzeichnung und zum Kenntnisnachweis.

Diese Vorschriften treten nun am 1. Oktober in Kraft und daher gilt es, sich nun langsam aber sicher damit auseinanderzusetzen, um auch ab 1. Oktober noch fliegen zu dürfen. Folgende Regelungen sind zu beachten:

Drohnen mit Take-off-weight (TOW) ab 0,25 kg

Drohne 250g

Für Drohnen mit einem Abfluggewicht ab 250g gilt ab 1. Oktober die  sogenannte Kennzeichnungspflicht. Bei der Bestimmung des Gewichtes ist dabei nicht das Leergewicht der Drohne entscheiden, sondern das aktuelle Abfluggewicht. So muss zum Beispiel auch das Gewicht einer zusätzlich montierten Kamera zur Bestimmung des Abfluggewichts berücksichtigt werden.

Für Drohnen mit einem Abfluggewicht ab 250g gilt ab 1. Oktober die  sogenannte Kennzeichnungspflicht. Bei der Bestimmung des Gewichtes ist dabei nicht das Leergewicht der Drohne entscheiden, sondern das aktuelle Abfluggewicht. So muss zum Beispiel auch das Gewicht einer zusätzlich montierten Kamera zur Bestimmung des Abfluggewichts berücksichtigt werden.

Die Kennzeichnungspflicht bedeutet konkret, dass die Drohne eine Plakette aufweisen muss, die neben dem Namen, auch die Adresse des Besitzers enthält. Darüber hinaus muss sie dauerhaft und sichtbar an der Drohne angebracht sein und feuerfeste Eigenschaften aufweisen.

Ein einfacher Aufkleber kommt also nicht in Frage, da dieser kaum als feuerfest gelten kann und zum Beispiel einen Akkubrand kaum überleben dürfte.

Im Internet finden sich zahlreiche Anbieter die spezielle Aluminiumplaketten anbieten (siehe hier oder hier) und diese auch mit den nötigen Informationen gravieren. Diese Plakette lässt sich dann einfach an der Drohne anbringen.

Drohnen mit TOW ab 2 kg

Beispiel für eine Drohne mit TOW über 2 kgBei Drohnen mit einem Abfluggewicht ab 2 kg kommt zur Kennzeichnungspflicht ab 1. Oktober zusätzlich der Kenntnisnachweis hinzu.

Konkret fordert die Luftverkehrsordnung (LuftVO) von Piloten von UAV’s über 2 kg Abfluggewicht, dass sie Kenntnisse in „der Anwendung und Navigation dieser Fluggeräte, der einschlägigen luftrechtlichen Grundlagen und der örtlichen Luftraumstruktur“ besitzen.

Dieser Kenntnisnachweis wird hier und da auch als „Drohnenführerschein“ bezeichnet, wobei es einen solchen eigentlich gar nicht gibt. Die erforderlichen Kenntnisse können vielmehr durch 3 verschiedene Dokumente nachgewiesen werden.

  • Die erste Möglichkeit stellt eine konventionelle Pilotenlizenz dar. Egal ob Segelflugschein oder Berufspilotenlizenz, der Besitzer einer Pilotenlizenz darf damit auch eine Drohne steuern.
  • Eine weitere Möglichkeit des Kenntnisnachweises ist eine Bescheinigung über eine Einweisung von einem Luftsportverband oder einem Verein dieses Luftsportverbandes. So können Mitgliedsvereine des Deutschen Modellflieger Verbandes e.V. (DMFV) oder des Deutschen Aero Clubs (DAeC) eine Einweisung in die oben genannten Themenfelder vornehmen und diese dann bescheinigen. Hier gilt allerdings die Einschräkung, dass damit nur zur „Sport- und Freizeitgestaltung“ geflogen werden darf.
  • Die dritte Möglichkeit stellt eine Einweisung und Bescheinigung durch eine vom Luftfahrt-Bundesamt (LBA) anerkannte Stelle dar.

Seit Veröffentlichung der Drohnen-Verordnung haben viele größere und kleinere Flugschulen, Vereine und Internet Start-ups eine entsprechende Anerkennung erhalten und bieten entsprechende Schulungen an. Dabei reicht die Bandbreite von kurzen und einfachen Onlinekursen, bis hin zu professionellem Flugtraining in reellen Situationen.

Die Entscheidung, wie intensiv die Schulung sein soll, trägt am Ende also jeder selbst. Wobei gerade unerfahrenen Drohnenneulingen zu raten ist, lieber eine intensivere Schulung zu absolvieren. Mit dem erworbenen Wissen fliegt es sich einfacher und sicherer und das Fliegen macht so am Ende auch mehr Spass.

Drohnen mit TOW ab 5 kg

Sollte das UAV mehr als 5 kg wiegen benötigt der Pilot nicht nur eine Plakette und einen Kenntnisnachweis sondern darüber hinaus auch eine Aufstiegsgenehmigung.

Die Aufstiegsgenehmigungen sind in Deutschland in den Bundesländern leider sehr unterschiedlich geregelt. Manche Länder erteilen eine Allgemeinverfügung und in anderen Bundesländern benötigt man eine allgemeine Aufstiegserlaubnis.

Eine Allgemeinverfügung oder Aufstiegserlaubnis kann die allgemeinen Beschränkungen der Drohnenverordnung jedoch auch weiter einschränken. Insbesondere die maximale Flughöhe ist so in Ballungsräumen gerne noch stärker reglementiert. Darüber hinaus gibt es Länder die zur Ausstellung einer speziellen Aufstiegserlaubnis den Nachweis des Piloten über eine Luftfahrt-Haftpflichtversicherung fordern.

Die Reglementierungen ab 1. Oktober sind zusammenfassend nicht zu kompliziert. Die Unterteilung in Gewichtsklassen macht Sinn und ist ein Plus an Sicherheit. Gerade sehr große und schwere Drohnen müssen weiterhin viele Vorschriften erfüllen. In Anbetracht möglicher Unfallschäden macht dies auch Sinn.

Kleinere Drohnen hingegen müssen weniger beachten. Da diese Drohnen oft und gerne im Freizeitbereich eingesetzt werden ist dem Gesetzgeber eine recht verbraucherfreundliche Lösung gelungen.

Aber auch mit einer kleinen Drohne kann es gerade bei einem Personenschaden sehr schnell teuer werden. Daher empfiehlt es sich unabhängig von den Gewichtsklassen, der Kennzeichnung oder dem Kenntnisnachweis in jedem Fall eine gute Drohnen Haftpflichtversicherung abzuschließen.


Drohnen Versicherungstarife werden günstiger

Drohnen PropellerAb sofort sind unsere neuen Tarife für die Drohnen Haftpflicht Versicherung online.

Das erste Highlight möchte ich bereits eingangs erwähnen:

Alle Tarife für Drohnen Haftpflicht Versicherungen sind besser und günstiger geworden

Mit dem Tarif START (privat und gewerblich) finden alle Einsteiger einen günstigen Tarif. Hier ist eine Drohne versichert und darf von einem Piloten gesteuert werden. Dies ist absolut ausreichend für jeden, der sich dem Thema Drohnen nähern möchte. Mit einer Versicherungssumme von 1,5 Mio. EUR ist das Mindestmaß an gesetzlich vorgeschriebener Deckung abgesichert.

Der Tarif OPTIMAL (privat und gewerblich) hingegen wartet mit einer Versicherungssumme von 3 Mio. EUR auf. Hierbei ist die Anzahl der Drohnen bzw. Kopter, so wie die der Piloten unbegrenzt. Wichtig ist, dass zeitgleich maximal eine Drohne betrieben werden darf. Im Tarif OPTIMAL finden sich die meisten kleineren Firmen und Familien die das Thema Drohne als Hobby entdeckt haben, wieder.

Mit dem Tarif PRO (privat und gewerblich) steigt die Versicherungssumme auf 5 Mio. EUR. Wie auch beim Tarif OPTIMAL, ist die Anzahl der Kopter/Drohnen und Piloten unbegrenzt. Neben der höheren Deckungssumme dürfen in diesem Tarif allerdings bis zu maximal drei Drohnen gleichzeitig im Einsatz sein. Mit dem PRO Tarif findet jede mittlere/große Firma und jeder „Kopter Geek“ einen Tarif, der keine Wünsche offenlässt.

Hier gelangen Sie zu unseren aktuellen Tarifen.

Das zweite Highlight: Die Haftpflicht Versicherung für Drohnen ist sofort nach dem Abschluss gültig

Unser System erstellt ab jetzt zu jeder Haftpflichtversicherung automatisch einen Versicherungsschein inklusive Zertifikat und Rechnung. Somit erhalten Sie direkt nach dem Abschluss Ihrer Drohnen Versicherung sämtliche Dokumente zu Ihrem Vertrag im Email-Eingang und Sie können sofort losfliegen, beziehungsweise eine AE (Aufstiegserlaubnis) beantragen. Bei anderen Versicherern müssen sie mitunter einige Tage auf die Erteilung der Deckung und die Zustellung des Zertifikats nach §106 LuftVZO warten, bei uns erhalten Sie dies sofort und ohne Aufpreis.

Flexible Individualangebote für Gewerbetreibende

Neben einem eigens entwickelten Tarif für das gewerbliche Vermieten von Drohnen, bieten wir auch die Möglichkeit, immer wieder wechselnde Kopter (für Journalisten, Testpiloten etc.) in einer einzigen Versicherungspolice zu versichern. Für diese Angebote bitten wir Sie darum uns persönlich anzusprechen, da diese Tarife noch nicht auf unserer Webseite zur Verfügung stehen. Eine Übersicht dieser „Vermiet-Tarife“ finden Sie hier.

Des weiteren bieten wir nun auch viele individuelle Lösungen für unsere Kunden an. Sofern Sie also Spezialwünsche haben, zögern Sie nicht uns zu kontaktieren, damit wir für Sie ein individuelles Versicherungskonzept erarbeiten können. Hier können Sie uns kontaktieren.

Mehr Kundenservice

Sie werden merken, dass wir nicht nur günstige und umfangreiche Tarife für Sie entwickelt haben, sondern nun noch kundenorientierter als bereits gewohnt arbeiten können. Sie finden jetzt einen Live Chat, eine Hotline und ein eigens für unsere neuen und günstigen Tarife erstelltes Online Formular, auf denen Sie Schäden melden und Vertragsänderungen jederzeit mitteilen können.

Bei der Entwicklung unserer neuen innovativen und günstigeren Tarife, wollten wir uns loslösen von der klassischen UAV bzw. Modellsport Versicherung, die aktuell am Markt zu finden ist, und haben uns bemüht für Sie ein „einheitliches“ Kopter-Versicherungs-Konzept zu entwickeln, außschließlich für unsere Branche. Unsere Erfahrung mit bestehenden Kunden hat dabei sehr geholfen, die Bedürfnisse der Drohnenbesitzer in Bezug auf Versicherungen besser einschätzen zu können.

Unser neuer Versicherungspartner

Günstige Drohnen Versicherungstarfe der Delvag VersicherungDie Delvag ist ein Spezialist im Bereich der Luftfahrtversicherung und auf diesem Gebiet der Versicherung eine der führenden Gesellschaften am deutschen Markt. Sie gehört zum Lufthansa Konzern und ist dort verantwortlich für die Versicherung der Luftflotte.

Um für Sie diese umfangreichen Tarife anbieten zu können, haben wir lange und intensiv mit der Delvag zusammen gearbeitet. Somit können wir für Sie nun noch bessere Leistungen zu deutlich günstigeren Prämien anbieten.

Wir haben uns Mühe gegeben, private wie gewerbliche Kopter Besitzer gleichermaßen zu berücksichtigen, und dabei unser Versicherungsangebot für Sie so übersichtlich wie möglich zu gestalten.

Die vielen Gespräche, die wir auf dem Weg zu den neuen Versicherungstarifen geführt haben, haben gezeigt, dass wir uns gesucht und gefunden haben: Wir als einer der führenden Anbieter für Drohnen Versicherungen und die Delvag Versicherung als junges und vor allem innovatives Versicherungsunternehmen. Die Wege innerhalb der Versicherung sind kurz, die Schadenbearbeitung unkompliziert und (das Wichtigste) – man ist offen für inovative Ideen.

Bleibt mir zu sagen;

Wir wünschen mit Sicherheit viel Spaß!
Martin Krippner


Neue Technologien vereinfachen den Drohnenflug – doch vergessen Sie die Haftpflicht nicht!

quadrocopterLesen oder hören wir heute von dem Wort „Drohnen“, so denken wir längst nicht mehr an die typische Kriegsmaschinerie, die zu Aufklärungszwecken in Krisen- und Kriegsgebieten eingesetzt wird. Mitgedacht werden beim Begriff der Drohnen unter anderem auch die hochmodernen Quadro-, Hexa- und Oktokopter, die sowohl zu privaten als auch zu kommerziellen Zwecken genutzt werden.

Die gängigen Videoportale und Foren der Anhänger des Drohnensports sind bereits voll mit atemberaubenden Bildern und Videos, die das fliegerische Können in Form von anmutigen Landschaftsaufnahmen unter Beweis stellen. Doch die stetig steigende Anzahl von Flugobjekten am Himmel hat natürlich auch ihre Schattenseiten, häufen sich nämlich seit Jahren auch die Unfälle, die mit privaten Drohnen und Quadrokoptern in Verbindung gebracht werden.

Dabei geht es nicht ausschließlich um Unfälle im unmittelbaren Luftraum, in dem die Drohnen zum Einsatz kommen. Sprechen wir von Unfällen im Zusammenhang mit Drohnen, so sind es auch die Unfälle am Boden, die zur Folge haben, dass zum Beispiel Personen oder fremdes Eigentum Dritter zu Schaden kommt. Und das geschieht schneller als es sich die meisten Piloten und Hobbyflieger tatsächlich vorstellen können: Die hochmodernen Drohnen, ausgestattet mit hochmoderner Flug- und Kameratechnologie, sind längst keine Fliegengewichte mehr: Bis zu 5 kg Startgewicht sind im Rahmen der Hobbydrohnen längst keine Seltenheit mehr. Wenn ein derartiges Flugobjekt unkontrolliert abstürzt oder mit fremdem Eigentum oder gar Personen kollidiert, ist der Schaden meist beträchtlich.

Auch die Vorgaben und Richtlinien der Behörden haben sich mitunter streng verschärft. Es gilt völlig neue Vorsichtsmaßnahmen einzuhalten und zu befolgen, damit potentielle Schäden entweder gar nicht erst zustande kommen oder im Schadensfall zumindest schnell und unkompliziert reguliert werden können. Die meisten Haftpflichtversicherungen, die im gängigen Alltag abgeschlossen werden, decken Schäden, die durch das Fliegen mit einer Drohne oder einem Quadrokopter entstehen, i.d.R. nicht vollständig mit ab. Wer sich unsicher ist, sollte unbedingt bei seiner Haftpflichtversicherung nachfragen, welche Richtlinien und Bestimmungen im Schadensfall gelten und dort vor allem auf das wichtige Thema der so genannten Gefährdungshaftung nach LuftVO eingehen, die bei Luftfahrzeugen gilt.

Um sich adäquat abzusichern, ist eine spezielle Drohnen Luftfahrthaftpflicht heute absolut ratsam, wenn nicht sogar aus Sicht der Piloten unverzichtbar. Unverzichtbar, weil es gesetzlich einheitlich geregelt ist, dass jeder Quadrokopter, dass jede Drohne, die im Freiflug draußen gesteuert wird, über einen Versicherungsschutz verfügen muss. So kommt man als Besitzer einer Drohne nicht drum herum, eine angemessene Drohnenversicherung abzuschließen, die im Schadensfall greift und für eine schnelle, unbürokratische Regulierung des etwaigen Schadens sorgt.

Wer seinen Kopter versichern lassen möchte und auf der Suche nach einer passenden Drohnen Haftpflichtversicherung ist, der hat heutzutage leichtes Spiel: Eine entsprechende Police lässt sich mittlerweile mit wenigen Klicks online abschließen. Hier bei versichertedrohne.de schaffen wir einen guten Überblick über die günstigsten, verfügbaren Versicherungstarife und klären über die Konditionen auf.

Dabei bieten wir nicht nur einen Überblick über die wichtigsten Versicherungsmöglichkeiten, um im Schadensfall optimal abgesichert zu sein, sondern auch noch viele weitere Tarife, die zum Beispiel die eigene Hardware an der Drohne mit absichern. In diesem Zusammenhang ist von den sogenannten Drohnen Vollkasko Versicherungen die Rede, die sich immer dann ganz besonders lohnen, wenn es sich um eine professionelle Drohne handelt, die im Anschaffungspreis kostspielig ist. Im professionell, kommerziellen Bereich ist es allerdings nicht nur die Drohne selbst, die über einen hohen Eigenwert verfügt.

Wer seine Drohne kommerziell nutzt, der kombiniert diese in der Regel mit anspruchsvoller Kameratechnologie, um hochwertige Aufnahmen gar erst möglich zu machen. Auch diese zusätzliche mit der Drohne kombinierte Technologie ist mit einer Vollkasko Drohnen Versicherung zuverlässig abgedeckt. Das heißt: Sollte es tatsächlich einmal zu einer Kollision in der Luft oder zu einem Absturz kommen, wird auch der Zeitwert der in Mitleidenschaft gezogenen Hardware schnell und zuverlässig ersetzt. Die Drohne kann zügig repariert oder durch ein gleichwertiges Exemplar ausgetauscht werden.

Nicht zuletzt ist es natürlich die Frage nach dem Preis für derartige Versicherungstarife, die ausschlaggebend ist. Doch sowohl was den Haftpflichtversicherungsschutz als auch was den Vollkaskoversicherungsschutz angeht, sind die Piloten und Besitzer der Drohnen meist positiv überrascht, wenn sie erfahren, dass die günstigsten Tarife für eine Drohnenversicherung bereits bei ab 32.76 Euro pro Jahr beginnen.

Überlassen Sie deshalb nichts dem Zufall und gehen Sie kein unnötiges Risiko ein: Lassen Sie Ihren Kopter versichern und schließen Sie eine angemessene Drohnen Haftpflicht ab: Auf versichertedrohne.de erfahren Sie, wie dies zum einen günstig und zum anderen sehr schnell und unkompliziert zu bewerkstelligen ist. Der Versicherungsschutz, der online abgeschlossen wird, ist in der Regel schon nach wenigen Werktagen gültig. Nachdem der Antrag bei dem Versicherungsanbieter eingegangen ist, wird dieser zeitnah bestätigt. Sodann kann der Pilot unbeschwert fliegen und muss sich keine unnötigen „Was-wäre-wenn- Gedanken“ mehr machen. Sparen Sie deshalb jetzt und sichern Sie sich ab, indem Sie noch heute die wichtige Drohnen Versicherung für Ihre Drohne bzw. Ihren Quadrokopter abschließen!


Neue Technologische Entwicklungen erleichtern das Fliegen mit Drohnen

Luftaufnahmen mit Drohnen

Von Drohne erstellte Luftaufnahme

Die aktuelle Drohnen Technologie ist schon bemerkenswert. Bemerkenswert deshalb, weil hochmoderne Flugtechnik für einen immer geringen Preis verfügbar wird. Jeder kann sich heute eine Drohne leisten und jeder kann diese auch ohne über fliegerisches Wissen zu verfügen sofort aus dem Stehgreif fliegen lassen. Es ist kinderleicht und das Klientel der Interessenten umfasst sowohl junge als auch ältere Drohnen-Fans!

Möglich macht dies eine GPS-basierte Gyroskop-Stabilisierungstechnolgie, die dafür sorgt, dass Drohnen und Quadrokopter heutzugtage sicher in der Luft liegen und sich auch bei mäßig windigem Wetter zuverlässig, eigenständig stabilisieren. Abstürze und andere nicht wünschenswerte Zwischenfälle sind verhältnismässig selten und können oft durch die elektronischen Hilfsmechanismen vermieden werden.

Bei Abnutzungserscheinungen an der Drohne können die Verschleisskomponenten im Bedarfsfall meist intuitiv oder einfach und schnell per Anleitung ausgetauscht werden! Nach wenigen Handgriffen ist die Drohne bzw. ist der Quadrokopter dann wieder einsatzbereit und kann wieder in die Luft abheben.

Doch auch wenn Schäden und Zwischenfälle im Rahmen von Unfällen verhältnismässig selten sind, so stellt sich doch immer wieder die Frage nach dem „Was ist wenn?“. Und für diesen Fall sollte sich jeder Drohnenbesitzer und Pilot zuverlässig und verantwortungsbewusst absichern. Schon häufiger liest man in den Medien von Unfällen, die schwere Konsequenzen nach sich gezogen haben oder beinahe nach sich gezogen hätten. In diesem Zusammenhang sei nur der Drohnenabsturz auf einem großen offiziellen Skisport Event genannt, bei dem eine Drohne auf die Skipiste stürzte und einen Sportler beinahe verletzt und zum Sturz gebracht hätte. Es bleibt nicht aus, sich die Frage zu stellen, wer in einem solchen Fall für den entstandenen Personen- oder Sachschaden aufkommt. Die Antwort auf diese Frage ist jedoch meist klar: Es ist in der Regel immer der Halter der Drohne selbst, der zur Verantwortung gezogen wird.

So ist es vom Gesetzgeber auch nur richtig vorzuschreiben, dass jeder Drohnenhalter, der im öffentlichen Luftraum seine Drohne steuert, über einen entsprechenden Drohnen Haftpflichtversicherungsschutz verfügen muss. Dieser Haftpflichtversicherungsschutz deckt dann Schäden, die an fremdem Eigentum oder Personen entstehen ab und sorgt für die Regulierung des Schadens.

Dies heißt aber selbstverständlich nicht, dass jeder Pilot einer Drohne geltende Vorgaben und Richtlinien nicht beachten müsste, die zum Beispiel das Fliegen mit einer Drohne untersagen oder strikt begrenzen. Als Beispiel hierfür gilt zum Beispiel der Flugverbot in einem festgelegten Radius um Verkehrsflughäfen. Auch in militärischen Sperrzonen oder über Sicherheitszonen ist das Fliegen mit privaten und kommerziellen Drohnen kategorisch untersagt. Ein beliebter Streitapfel ist auch das überfliegen von Versammlungen von Menschen, was Drohnenpiloten ebenfalls untersagt ist.

Piloten, die sich gerade erst für das Fliegen mit der eigenen Drohne haben begeistern können, sollten noch vor ihrem ersten Flug das Abschließen einer Drohnen Versicherung erwägen. Nur wenn diese im Vorfeld abgeschlossen worden ist, werden potentielle Schäden zuverlässig durch den Versicherer übernommen.

Ein Blick auf unsere Haftpflichtangebote macht deutlich, dass es sich beim Abschließen einer Drohnen Versicherung um eine erschwingliche Investition handelt: Jeder Drohnenpilot kann sich eine derartige Versicherung leisten und sich und seine Mitmenschen mit wenigen Klicks verantwortungsvoll absichern!

Wer an dieser Stelle spart, ist nicht nur leichtsinnig, sondern geht auch ein erhebliches finanzielles Risiko ein, dass in einigen Fällen schon zum Ruin geführt hat: Wenn Schäden an fremdem Eigentum entstehen, oder gar Personen in den Unfall mit einem Flugobjekt involviert sind, handelt es sich bei den Schadenssummen schnell um fünfstellige Eurobeträge, die zum Beispiel zur Regulierung des Schadens oder in Form von Schadensersatzansprüchen geltend gemacht werden können. Wer zuvor versäumt hat, seine Drohne versichern zu lassen, der sieht oft alt aus und befindet sich in einer äußerst prekären Lage.

Auf versichertedrohne.de halten wir viele wissenswerte Informationen über die neusten Drohnen, innovative Technologien und die empfohlenen Versicherungstarife bereit. Über die Online Formulare lassen sich alle Versicherungsformen schnell und einfach abschließen. Es dauert nur wenige Minuten, bis der passende Tarif gefunden ist. Nach der Bestätigung des Versicherers, die nicht lange auf sich warten lässt, ist der Versicherungsschutz gültig und der Pilot der Drohne geht kein unnötiges Risiko mehr ein.

Informieren Sie sich also, bevor Sie Ihrem neuen Hobby nachgehen, ganz gleich ob Sie ihre Drohne privat oder zu kommerziellen Zwecken nutzen, welche Versicherung für Sie die notwendige und beste ist. Die Tarife unterscheiden sich in der Regel in der Deckungssumme im potentiellen Schadensfall, der Anzahl der zugelassenen Drohnen und deren Einsatzgebiet. Deshalb raten auch Experten immer wieder dazu: Lieber den meist nur wenige Euro teureren Versicherungstarif mit der höheren Deckungssumme wählen. Im tatsächlichen Schadensfall kann diese Entscheidung Gold wert sein.

Auf versichertedrohne.de finden Sie schnell denjenigen Tarif einer Drohnen Haftpflicht, der auf Sie und Ihre Drohne bzw. Ihren Quadrokopter passt! Nur wer sich keine unnötigen Gedanken machen oder übertriebene Vorsicht walten lassen muss, der kann das Fliegen, Filmen und Fotografieren mit seiner Drohne auch tatsächlich in vollen Zügen genießen! Haben Sie Fragen zur Versicherung Ihrer Drohne: Dann werfen Sie einen Blick auf unsere FAQ zum Thema Drohnen Versicherung und ergünden Sie, ob eine Drohnen Versicherung auch etwas für Sie ist.


Steigende Zahl von Multicoptern – Gefahrenpotential steigt

Ferngesteuerte Autos waren gestern: In Zeiten von Smartphones, Tablets und GPS sind es heute die ferngesteuerten Hexacopter, Quadrocopter und Drohnen, die begeistern und ein vollständig neues Hobby zum Leben erweckt haben. Auch in Deutschland und Europa hat das Drohnenhobby unlängst Einzug gehalten und während die einen das Fliegen mit den neusten Quadrocoptern und Drohnen als Freizeitbeschäftigung für sich entdeckt haben, sind es andere, die ihre Drohnen unter kommerziellen und professionellen Gesichtspunkten nutzen.

Mit der stetig wachsenden Zahl der sich am Himmel befindlichen Drohnen und privaten Flugobjekte entstehen aber auch neue Gefahren: Auch der Gesetzgeber sah sich aufgrund aktueller Vorkommnisse bereits gezwungen, neue Regeln und Vorgaben zu beschließen, die das private Fliegen mit Drohnen und Quadrocoptern einheitlich regeln und sicherer machen sollen. So ist es heute geltendes Recht, dass alle Drohnen, die in öffentlichem Raum fliegen, über eine entsprechende Drohnen Haftpflichtversicherung verfügen müssen.

Mit anderen Worten: Nur wer die Drohnen Versicherungspflicht erfüllt, fliegt rechtmäßig und legal. Wer seine Drohne versichern lässt und eine Drohnen Versicherung abschließt, der nimmt die Leistungen einer bestimmten Form der Haftpflichtversicherung in Anspruch.

Häufiger Trugschluss: Viele Piloten und Hobbyflieger nehmen an, dass die herkömmliche private Haftpflichtversicherung auch für etwaige Schäden aufkommen, die im Zusammenhang mit dem Fliegen von Drohnen und Quadrocoptern entstehen. Als Faustregel lässt sich festhalten, dass die herkömmlichen und üblichen Haftpflichtversicherungen das Fliegen mit der Drohne i.d.R. nicht vollständig absichern. Auch wenn es in diesem Bereich sicherlich Ausnahmen zu verzeichnen gibt, kommt der Drohnen Pilot meist nicht darum herum, eine separate Versicherung für Drohnen abzuschließen. (Update 2018: Eine Ausnahme stellt die von versichertedrohne.de angebotene Privathaftpflicht mit Drohneneinschluss dar.)

Wer seine Drohne angemessen versichert, bedient aber längst nicht nur die gesetzlich geltende Drohnen Versicherungspflicht im Rahmen einer Haftpflichtversicherung. Auch selbst sichert er sich und ggf. sein technisches Equipment ab, das in den meisten Fällen über einen nicht unerheblichen Wert verfügt. Gerade die professionellen Drohnen und Quadrokopter, die mit hochwertigen Kamera Modulen und Gimbals ausgestattet sind, übersteigen oft die Betragsgrenze von 1000 Euro! Wer ein hochwertiges Drohnen Modell besitzt, der sollte sich deshalb in jedem Fall auch die Frage stellen, ob nicht ggf. auch eine Drohnen Kaskoversicherung für die Hardware sinnvoll und empfehlenswert ist, um sich vor größeren Schäden und finanziellen Aufwendungen im Falle eines Unfalls zu schützen.

Als fachkundige Makler haben wir uns auf versichertedrohne.de auf unterschiedliche Versicherungs- und Tarifmodelle spezialisiert und bieten unseren Kunden neben einem großen Spektrum unterschiedlicher Angebote auch weiterführende Informationen, die im Rahmen der Drohnen Versicherung wichtig und wissenswert sind. So hat der Drohnenpilot, der seine Drohne versichern lassen möchte, die Möglichkeit, sich über die diversen Tarif- und Preismodelle zu informieren. Die meisten Versicherungsnehmer sind bei ihrer Recherche überrascht, wenn sie feststellen, dass eine Drohnen Versicherung alles andere als teuer ist. Ganz im Gegenteil: Je nach dem, ob die Drohne privat oder gewerblich genutzt werden soll, gibt es schon Versicherungstarife, die für ab 32,76 Euro pro Jahr abschließbar sind.

Die Versicherungstarife, die derzeit im Angebot vertreten sind, unterscheiden sich vor allem in der Festsetzung der maximalen Deckungshöhe pro Schadensfall. Und hier lohnt es sich in der Tat genauer hinzuschauen: Der tatsächliche Unterschied im Versicherungsbetrag ist unter den Tarifen mit den differierenden Deckungshöhen oft vernachlässigungswürdig. Wer sich wirklich rundum sicher fühlen und seine Mitmenschen absichern will, der ist gut beraten, für wenige Euro Mehrkosten pro Jahr denjenigen Tarif zu wählen, der über die höhere Deckungssumme verfügt. So sind auch potentielle Schadensfälle mitgedacht, bei denen zum Beispiel Personen in Mitleidenschaft gezogen bzw. verletzt werden.

Wer seine Drohne versichern lässt, kann natürlich auch im Rahmen der Drohnen Versicherung den Komfort des Internets nutzen: Es sind meist nur wenige Klicks, die erforderlich sind, um eine Drohnen Haftpflichtversicherung abzuschließen und zwischen den unterschiedlichen Verträgen zu wählen. Ist der Antrag ausgefüllt und abgeschickt, wird er von den Versicherern in der Regel schnell und effizient bearbeitet, sodass der Versicherungsschutz schon nach wenigen Werktagen, oder durch die Express-Versicherung sogar innerhalb von 24 Stunden greift.

Auch wenn die Technik der modernen Drohnen und Quadrokopter mehr als fortschrittlich und hochwertig zu bezeichnen ist, bleiben kleinere Unfälle und Kollisionen bzw. Abstürze natürlich nicht gänzlich aus. Besonders im Rahmen der ersten Flugversuche wird immer wieder von Abstürzen berichtet, die neben einem Schaden an der eigenen Hardware auch Schäden an fremdem Gut oder Personen nach sich ziehen. Im Schadensfall hilft die Drohnen Haftpflichtversicherung in der Regel schnell und kompetent aus.

Eine oft gestellte Frage im Rahmen der Drohnen Versicherungspflicht ist die, ob es auch Ausnahmen gibt, die einen Piloten von der Pflicht entbinden, die Drohnen versichern zu lassen. Auch dies gibt es natürlich: Die speziell für den Indoor Bereich konzipierten Drohnen und Quadrokopter müssen zum Beispiel in der Regel nicht versichert werden, sofern die Drohnen auch tatsächlich nur im privaten, häuslichen Bereich, d.h. in abgeschlossenen Räumen fliegen. Wer die Drohne bei optimalen Windbedingungen aber auch draußen fliegen lassen möchte, der sollte kein Risiko eingehen und seine Drohne entsprechend den gesetzlichen Vorgaben haftpflicht versichern.