Erwerb der Brand Astraea.aero

Erwerb der Brand Astraea.aero

Im Mai 2022 haben wir die Brand Astraea.aero übernommen. Ziel des ASTRAEA-Programms war es, den routinemäßigen Einsatz von unbemannten Luftfahrtsystemen (UAS) in allen Luftraumklassen in Großbritiannien zu ermöglichen, ohne dass zu restriktive oder spezielle Betriebsbedingungen erforderlich waren. Dies konnte durch die koordinierte Entwicklung und Demonstration von Schlüsseltechnologien und Betriebsverfahren erreicht werden, welche für die Öffnung des britischen Luftraums für UAS und Drohnen erforderlich waren.

ASTRAEA (Autonomous Systems Technology Related Airborne Evaluation & Assessment) war ein von der britischen Industrie geführtes Konsortium, das sich mit den Technologien, Systemen, Einrichtungen, Verfahren und Vorschriften befasste, die den sicheren und routinemäßigen Betrieb autonomer Fahrzeuge im zivilen Luftraum über dem UK ermöglichte.

Das 62 Millionen Pfund teure Projekt wurde von einem beeindruckenden Konsortium aus sieben Unternehmen geleitet:  Airbus Defence & Space, AOS, BAE Systems, Cobham, QinetiQ, Rolls-Royce und Thales.

 

Im folgenden lesen Sie das Original in englischer Sprache:

The aim of the ASTRAEA programme is to enable the routine use of Unmanned Aircraft Systems (UAS) in all classes of airspace without the need for restrictive or specialised conditions of operation. This will be achieved through the coordinated development and demonstration of key technologies and operating procedures required to open up the airspace to UAS.

ASTRAEA  (Autonomous Systems Technology Related Airborne Evaluation & Assessment) is a UK industry-led consortium focusing on the technologies, systems, facilities, procedures and regulations that will allow autonomous vehicles to operate safely and routinely in civil airspace over the United Kingdom.

This ground-breaking, £62 million effort is led by an impressive consortium of seven companies:  Airbus Defence & Space, AOS, BAE Systems, Cobham, QinetiQ, Rolls-Royce and Thales.

 

Doch worum ging es bei Astraea? Wer in den letzten 12 Monaten die britische Presse gelesen hat, könnte meinen, dass der Zugang zum Luftraum für unbemannte Flugsysteme (UAS) bereits gesichert sei. Die aufkeimende Faszination der Öffentlichkeit für ferngesteuerte Quadcopter im UK, die durch die breite Verfügbarkeit und die sinkenden Preise angeheizt wurde, war zu einem Medienhype geworden. Jenseits der Schlagzeilen und des Rummels gab es einige bemerkenswerte Erfolgsgeschichten – Pionierunternehmen, die kleine UAS und Drohnen einsetzen, um innovative und zuvor risikoreiche Aufgaben zu erfüllen, wie etwa die Inspektion von Fackeln auf britischen Offshore-Öl- und Gasplattformen, oder die Landwirten neue Wege aufzeigen, die anhand der aus der Luft gesammelten Daten wissen wollen, welche Pflanzen in welchem Teil ihrer Felder am besten wachsen.

Doch trotz aller „Drohnen“-Rhetorik sah die Realität im UK ganz anders aus. Bei all diesen Entwicklungen handelte es sich um kleine Flugzeuge und Drohnen, die in geringer Höhe flogen und nie außer Sichtweite ihrer Betreiber waren. Wer ein größeres, schwereres Fluggerät fliegen wollte – eines, das mehr als nur eine winzige Kamera transportieren konnte – hat Pech: Es gab noch keinen vereinbarten Mechanismus, mit dem die britische Luftraumaufsichtsbehörden ein Fluggerät über 120 kg als sicheres Fluggerät zertifizieren konnte, wenn es keinen Piloten an Bord hatte. Ebenso stieß jeder, der längere Strecken fliegen wollte – etwa um mit einem UAS ein Paket auszuliefern oder um hängende Stromkabel durch einen abgelegenen britischen Wald zu verfolgen und sich zu vergewissern, dass die Bäume nicht umzustürzen drohten – schnell auf das Problem, dass es bisher kein zertifiziertes System gab, das alle Aufgaben eines menschlichen Piloten an Bord übernehmen konnte.

Die 2006 gegründete und damals einzigartige Astraea Initiative vereinte eine ungleiche Gruppe von Industriepartnern, Regierungsstellen und akademischen Einrichtungen, die auf ein gemeinsames Ziel hinarbeiteten: die Öffnung des Luftraums für den routinemäßigen Betrieb zertifizierbarer UAS und Drohnen in einem gemischten Verkehrsumfeld. ASTRAEA hatte sich zum Ziel gesetzt, einen Weg zu finden, damit unbemannte Flugzeuge auf die gleiche Weise wie bemannte Flugzeuge in die Luft gehen konnten.

„Bei ASTRAEA ging es immer um den Zugang zum Luftraum“, erklärt Simon Jewell, der Vorsitzende und Gründer des Programms. „Hätten wir nur zur britischen Zivilluftfahrtbehörde (CAA) fahren, zwei Tage lang mit ihr zusammensitzen und dann ein Dokument vorlegen müssen, das dies erlaubt, hätten wir ASTRAEA nicht gebraucht. Die Realität sah natürlich so aus, dass es nie so einfach sein würde. Wir wussten, dass wir ein Rätsel zu lösen hatten und dass dazu drei miteinander verwobene Bereiche – Technologie, Regulierung und gesellschaftliche Auswirkungen – gleichzeitig behandelt werden mussten. Eine weitere Herausforderung bestand darin, einen schnellen und erschwinglichen Weg zur Zertifizierung zu finden.

ASTRAEA war daher bestrebt, die aufkeimende nationale Forderung zu erfüllen, den Luftraum für den routinemäßigen Betrieb von zertifizierbaren UAS und Drohnen in einem gemischten Verkehrsumfeld zu öffnen. Im Rahmen des Projekts wurde ein akzeptabler Weg zur Zertifizierung entwickelt, der durch ein umfangreiches Programm von Flugtests, Validierung und Verifizierung unterstützt wurde. Auf diese Weise ging ASTRAEA das von Jewell identifizierte Problem an, dass die derzeitigen Vorschriften den routinemäßigen Betrieb von UAS behinderte, weil es keinen vereinbarten Zertifizierungspfad gab.

„Bei ASTRAEA 1 ging es vor allem darum, den Problembereich vollständig zu verstehen und mit der Erforschung einiger Lösungen durch Simulationen zu beginnen“, erinnert sich Jewell. „Bei ASTRAEA 2 ging es darum, das Problem aus der synthetischen Umgebung herauszuholen und es in die reale Umgebung zu bringen, was in einigen Vorzeigeflügen von UAS und Drohnen gipfelte. Dadurch konnten wir zeigen, dass in einem relativ dichten Luftraum die Kontrolle und der sichere Betrieb mit einem repräsentativen System möglich ist. ASTRAEA 2 brachte auch einen Durchbruch mit der Entwicklung eines virtuellen Zertifizierungsprozesses, der es ermöglichte, das Zusammenspiel zwischen Regulierung und Zertifizierung, unterstützt durch Demonstration, dynamisch zu verstehen und zu entwickeln.“

Jetzt, da das Programm seine abschließende Phase einleitet, steht es vor einer doppelten Herausforderung: den Regulierungsbehörden die Gewissheit zu geben, dass bestimmte Ansätze und Ergebnisse zertifizierbar sind, und der Industrie, den Nutzern und der Öffentlichkeit die Gewissheit zu geben, dass Systeme entwickelt werden können, die diesen neuen Standards entsprechen.

ASTRAEA 3A ist bereits angelaufen; über die Finanzierung von Phase 3B wird noch verhandelt, obwohl die Industriepartner des Konsortiums ihr Geld bereits zugesagt haben. „Vom Standpunkt der Industrie aus gesehen sind wir jetzt bereit, loszulegen“, sagt Jewell. „Im Moment versuchen wir, die Finanzierung durch die Regierung zu sichern, um diese Phase des Programms zu starten.

Das Thema hat ein kritisches Stadium erreicht. ASTRAEA ist es gelungen, die Bereiche zu identifizieren, in denen noch Handlungsbedarf besteht, und einige Lösungen vorzuschlagen, die dazu beitragen könnten, dass Routineflüge großer UAS außerhalb der Sichtlinie Realität werden. Wenn ASTRAEA ins Stocken gerät, besteht die Gefahr, dass die Zeit, die Anstrengungen und das Geld, die von einer Vielzahl von Mitwirkenden – in der Industrie, in der Wissenschaft und in der Regierung – über viele Jahre hinweg investiert wurden, umsonst waren.

 

Lesen Sie hier das Original auf Englisch:

Anyone reading the press over the last 12 months might be forgiven for thinking that access to airspace for unmanned aircraft systems (UAS) was already assured. The burgeoning public fascination with remote-controlled quadcopters, fuelled by widespread availability and a plummeting price point, has become a media cause célèbre. Beyond the headlines and hype, there have been some remarkable success stories – pioneering companies using small UAS to carry out innovative and previously high-risk jobs, such as inspecting flare stacks on offshore oil and gas platforms or pointing new ways forward for farmers  who want to understand, through data gathered from the sky, about what crops grow best in which part of their fields.

Anyone reading the press over the last 12 months might be forgiven for thinking that access to airspace for unmanned aircraft systems (UAS) was already assured. The burgeoning public fascination with remote-controlled quadcopters, fuelled by widespread availability and a plummeting price point, has become a media cause célèbre. Beyond the headlines and hype, there have been some remarkable success stories – pioneering companies using small UAS to carry out innovative and previously high-risk jobs, such as inspecting flare stacks on offshore oil and gas platforms or pointing new ways forward for farmers who want to understand, through data gathered from the sky, about what crops grow best in which part of their fields.

Yet for all the “coming of the drones” rhetoric, the reality remains rather different. These developments have all involved small aircraft, flown at low altitude and never out of sight of their operators. Anyone wishing to fly a larger, heavier aircraft – one that would be capable of carrying more than just a tiny camera – is out of luck: there is, as yet, no agreed mechanism by which airspace regulators can certify an aircraft over 120kg as safe to fly if it doesn’t have a pilot on board. Similarly, anyone wishing to fly longer distances – perhaps to use a UAS to deliver a package, or to follow suspended power cables through a remote forest and make sure trees aren’t in danger of bringing them down – quickly comes up against the problem that, so far, no certified system exists which can take over all the on-board responsibilities of a human pilot.

ASTRAEA  is a UK industry-led consortium focusing on the technologies, systems, facilities and procedures that will allow autonomous vehicles to operate safely and routinely in civil airspace over the United Kingdom.

The programme comprises two phases:

ASTRAEA I  –  2006 to 2008

  • Engaged with the regulators to understand the issues
  • Developed appropriate technology to TRL 3+
  • Culminated in an integrated SE demonstration of the art of the possible
  • Created an internationally recognised position for the UK

ASTRAEA II  –  2009 to 2013

  • Agreed a process with the regulator to establish suitability of various engineering solutions from the safety perspective
  • Created a process to identify and engage with potential UAS end users to establish more detailed and specific user requirements
  • Progressing solutions through live flight trials
  • Progress towards virtual certification

So while the sector appears buoyant, the gains are likely to be limited to small aircraft operating within their controller’s line-of-sight – unless a way through the regulatory, legal and technological problems can be found. It was this need to bridge the gap between what was technically feasible and what is legal and socially acceptable that the ASTRAEA programme was set up to investigate.

The initiative, founded in 2006 and unique at the time, united a disparate group of industrial partners, government departments and academic institutions working towards a common goal: to open the airspace to routine operation of certifiable UAS in a mixed-traffic environment. ASTRAEA essentially set out to find a way for unmanned aircraft to take to the air in the same way as manned aircraft – where the pilot can file a flight plan, get in the cockpit and fly.

„ASTRAEA has always been about accessing the airspace,” explains Simon Jewell, the programme’s chairman and founder. “If the only thing we’d had to do was to drive down to the UK Civil Aviation Authority (CAA), sit with them for two days, and walk away with a document that allowed that to happen, then we would not have needed ASTRAEA. The reality, of course, was it was never going to be that simple. We knew we had a conundrum to solve and that this needed three interwoven strands of technology, regulation and societal impact to be addressed contemporaneously. An additional challenge was to discover a quick and affordable route to certification.“

ASTRAEA therefore seeks to address the burgeoning UK national requirement to open the airspace to routine operation of certifiable UAS in a mixed-traffic environment. The project delivers this by developing an acceptable means to achieve certification, supported by an extensive programme of flight testing, validation and verification. As it does so, ASTRAEA is addressing that conundrum Jewell identifies, where current regulations act as a barrier to routine UAS operations due to the lack of an agreed certification pathway.  

Under the first phase of ASTRAEA, conducted between 2006 and 2009, the consortium set out to draw up a road map towards a solution. A second tranche of work concluded in 2013 with practical demonstrations of technology that would help address the challenges.

„ASTRAEA 1 was very much about getting the problem space fully understood, and starting to explore some solutions through simulation,“ Jewell recalls. „ASTRAEA 2 was designed to lift the problem out of the synthetic environment and bring it into the live one, and that culminated with some showcase flying of UAS and surrogate vehicles. That got us to a point where we had demonstrated that in relatively low-density airspace, command-and-control and safe operation could be achieved with a representative system. ASTRAEA 2 also saw a breakthrough with the development of a Virtual Certification Process that allowed the interplay between regulation and certification, supported by demonstration, to be dynamically understood and developed.“

So now, as the programme seeks to launch its concluding phase, the challenge is twofold: to give the regulator confidence that particular approaches and outcomes are certifiable, and to give industry, users and the public confidence that systems can be developed that will satisfy these new standards.

„The third phase of ASTRAEA is divided into two elements,“ Jewell explains. „3A is a small programme which has allowed a continuation of the regulatory dialogue, both in the UK and in Europe, while we try and negotiate 3B. ASTRAEA 3B seeks to reach the goal of the routine operation of unmanned air systems. In order to do that, we have to end up with a set of guidelines such that, if both regulator and supplier were to follow them, it would be possible to build and certify an unmanned air system capable of routine operations in the airspace – and to make sure that both users and the public will have confidence in what is being proposed.“

ASTRAEA 3A is underway now; the funding for phase 3B remains under negotiation, though the consortium’s industrial partners have committed their money already. „From an industry standpoint, we’re ready to go now,“ Jewell says. „Right now we are trying to secure the government’s matched funding to launch that phase of the programme.“

The issue has reached a critical stage. ASTRAEA has succeeded in identifying the areas where work still needs to be done, and has suggested some solutions that may help make routine beyond-line-of-sight flights of large UAS a reality. If ASTRAEA stalls, then the time, effort and money put in by a wide range of contributors over many years – in industry, academia and government alike – risks being wasted.

„We’re now stepping into the realms of national strategy,“ Jewell says. „If you lack a permissive environment and someone else has one, they will proceed at a more rapid rate than you do. And therefore, in the UK, we would be disadvantaged – not only from the perspective of selling UAS, but also in the ability to utilise UAS for secondary benefits. It doesn’t require anyone in the UK to make a UAS to do that, but it does require people to be able to operate them. So the benefits are not just about the aviation industry that may or may not manufacture UAS: it’s actually about the ability to use them, and to use them in ways that today we can’t even dream of.“

Wir bei versichertedrohne.de sind sehr bemüht Vorschriften für Drohnenflüge strikt einzuhalten und verfolgen die Entwicklungen im Rahmen der EU Drohnenverordnung genau. Mit der Übernahme von Astraea erhoffen wir uns, auch in Großbritannien in ferner Zukunft einmal günstige Drohnen Versicherungen anbieten zu können.


Erwerb der Brand FaiDroneWorld2018.aero

Erwerb der Brand FaiDroneWorld2018.aero

Im August 2022 haben wir die Brand FaiDroneWorld2018.aero übernommen. FaiDroneWorld2018.aero ist eine Drone Racing Championship, welche 2018 in Shenzhen, People’s Republic of China stattfand. Unterstützt wurde das Drohnen Rennen durch die Aero Sports Federation of China, sowie die Kaisa Culture & Sports, sowie der deutschen DHL, Leaseweb und Noosphere.

Mit dem Erwerb der Brand FaiDroneWorld2018.aero erhoffen wir uns eine stärkere Internationale Ausrichtung von versichertedrohne.de, um im Rahmen der Drohnen Versicherung grade im wachsenden Asiatischen Raum einen größeren Einfluss zu bekommen.


Erwerb der Brand VeraTech.aero

Erwerb der Brand VeraTech.aero

Im Juli 2022 haben wir die Brand VeraTech.aero übernommen. VeraTech.aero war ein Drohnen Produzent, welcher für das US Militär innovative Drohnenkonzepte zur Luftaufklärung entwickelt hat. Herausragend war hierbei die Konzeption der Phantom Sentinel – einer Kampfdrohne, die sich so schnell in der Luft um die eigene Achse dreht, dass man sie mit bloßem Auge nicht mehr sehen kann. Im folgenden eine Bescheibung der Phantom Sentinel:

Die Fähigkeit der US-Bodentruppen, den Spießrutenlauf auf dem städtischen Schlachtfeld sicher zu bewältigen, wurde durch die Entwicklung der „Phantom Sentinel“-Reihe der praktisch unsichtbaren VTOL-UAV-Überwachungsplattformen von VeraTech Aero erheblich verbessert. Die einblättrigen Drehflügler der Phantom-Serie sind in der Lage, in einem Umkreis von bis zu 75 Fuß um nahezu jedes Ereignis Videoaufklärung aus nächster Nähe zu liefern und dabei für das menschliche Auge praktisch unerkennbar zu bleiben.

Basierend auf dem Konzept der Persistenz der Sicht, hat das einzelne Rotorblatt der Phantom einen Drehpunkt außerhalb des Rumpfes der Drohne. Wenn sich das Flugzeug dreht, verschwindet es aus dem Blickfeld. Die Phantom hat einen einzigartig minimalen Querschnitt, der es ihr ermöglicht, selbst durch die widrigsten Wetterbedingungen zu „gleiten“, die herkömmliche UAV-Systeme am Boden halten würden. Die im Flug durch die Drohne erzeugte Rotationsträgheit ermöglicht es der Drohne, sich selbst zu nivellieren und ein sehr hohes Maß an Stabilität beizubehalten, selbst im Schwebeflug. Phantom ist in der Länge von zwei bis zehn Fuß skalierbar, um eine Vielzahl von Flugzeiten und Nutzlasten zu ermöglichen. Dank seiner kompakten Größe und seines geringen Gewichts lässt  sich die Drohne leicht zusammenlegen, verpacken und von Hand starten.

Phantom Sentinel Demo Eigenschaften

  • Nahezu unsichtbare Überwachung für Aufklärung im Nahbereich
  • Skalierbar in Größe/Reichweite
  • Selbstnivellierung im Flug
  • Mehrere Abschussoptionen
  • Werfen und loslegen
  • Kanister-Abschuss
  • Abwurf aus dem Flugzeug
  • Fernstart
  • Leicht zu verpacken/zusammenzulegen
  • Widerstandsfähig gegen schlechtes Wetter
  • Begrenztes Training erforderlich
  • Elektrisch betrieben
  • RC- oder GPS-kompatibel
  • 360-Grad-Rundumsicht durch Hochgeschwindigkeitskamera möglich

Merkmale der Sentinel Drohne

  • Elektrische DC-Leistung
  • Zwei bis zehn Fuß Länge
  • Zwei bis sechs Zoll in der Höhe
  • Vier Pfund Gewicht
  • Zusammenklappbare Tragfläche ermöglicht es dem Phantom, sich leicht auf eine Fläche von 12 x 6 x 4 Zoll zusammenzufalten

VeraTech Aero leistete 1991 im Spectrolutions Laboratory in Brooklyn Park, MN, Pionierarbeit bei der Entwicklung und Herstellung von VTOL-UAV-Plattformen. Mike Dammars‘ erfinderischer Flieger, der „Roswell Flyer“, war das erste batteriebetriebene UAV. Nach Jahren revolutionärer Fortschritte in den Bereichen Plattformdesign, Flugsteuerung und Videokamerabilder haben sich Mike Dammar und Spectrolutions mit Dean Tangren und der VeraTech Corporation zusammengetan, um die VeraTech Aero, Corporation zu gründen.

VeraTech Aero ist stolz darauf, den robusten und zuverlässigen Quadrotor-Hubschrauber „XPro“ und die einzigartige Stealth-UAV-Plattform mit einem Rotor „Phantom Sentinel“ zu präsentieren.

VeraTech Aero entwickelt sich rasch zu einem führenden Anbieter der innovativsten batteriebetriebenen VTOL-UAV-Plattformen für das US Militär, die Strafverfolgungsbehörden und die kommerzielle Industrie.

 

Das Original des obigen Textes in englischer Sprache lesen Sie hier:

The ability of U.S. ground troops to safely navigate the gauntlet of the urban battlefield has been greatly enhanced through the development of the VeraTech Aero „Phantom Sentinel“ line of Virtually Invisible VTOL UAV Surveillance platforms. The Phantom Series single blade rotorcraft has the ability to deliver close up, real time video intelligence within 75 feet of nearly any event and remain virtually undetectable to the human eye.

Based on the concept of persistence of vision, the Phantom’s single rotor blade has a center of rotation outside of the UAVs‘ physical fuselage. As the aircraft spins, it disappears from vision. The Phantom has a uniquely minimal cross section allowing it to „slice“ through even the most adverse weather conditions that would keep conventional UAV systems on the ground. The rotational inertia generated in flight allows the UAV to self level and maintain a very high degree of stability, even while hovering. Phantom is scalable from two to ten feet in length to accommodate a wide variety of flight times and payloads. The compact size and light weight make it easy to fold, field pack, and hand launch.

Features

  • Near invisible surveillance for close in intelligence
  • Scalable in size/range
  • Self Leveling in flight
  • Several launching options
    • Throw and go
    • Canister launch
    • Drop from aircraft
    • Remote launch
  • Easily field packable/foldable
  • Adverse weather resistant
  • Limited training required
  • Electrically operated
  • RC or GPS compatible
  • 360 degree spherical viewing available from high speed camera

Characteristics

  • DC electric power
  • Two to ten feet in length
  • Two to six inches in height
  • Four-lb weight
  • Collapsible wing allows The Phantom to easily fold into a 12 X 6 X 4 inch space

VeraTech Aero originally pioneered the design and manufacture of VTOL UAV Platforms in 1991 at the Spectrolutions Laboratory in Brooklyn Park, MN. Mike Dammars‘ inventive flyer, the „Roswell Flyer“, was the original battery powered UAV. After years of revolutionary advancements in platform design, flight controls, and video camera imagery; Mike Dammar and Spectrolutions have joined with Dean Tangren and VeraTech Corporation to establish VeraTech Aero, Corporation.

VeraTech Aero proudly presents the rugged and reliable „XPro“ Quad Rotor helicopter and the truly unique single rotor „Phantom Sentinel“ stealth UAV platform.

VeraTech Aero is rapidly becoming a leading supplier of the most innovative battery powered VTOL UAV platforms to the military, law enforcement, and commercial industries.

Wir erhoffen uns duch den Erwerb der Brand VeraTech, unsere Marke versichertedrohne.de zu stärken, und uns auch auf dem internationalen Markt für Drohnen Versicherungen besser aufzustellen.


Erwerb der Brand AeroNet.aero

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Erwerb der Brand AeroNet.aero

Im Juni 2022 haben wir die Brand AeroNet.aero übernommen. AeroNet.aero ist der russische Verband der Betreiber und Entwickler von unbemannten Luftfahrzeugsystemen (Drohnen & UAS). AeroNet.aero hat mehr als 50 führende staatliche und kommerzielle Unternehmen Russlands aus den Bereichen Wissenschaft, Bildung, Entwicklung fortschrittlicher Robotik,  Entwicklung und Nutzung ziviler unbemannter Flugsysteme zusammengebracht.

AeroNet.aero begleitete regelmäßig neue Marktteilnehmer, die daran interessiert waren, im Zentrum der russischen Diskussion und Entscheidungsfindung zu stehen und bereit waren, die hohen Qualitäts- und Sicherheitsstandards des Vereins zu erfüllen, welche der Luftarbeitsmarkt in Bezug auf Luftbildfotografie, Frachttransport oder andere UAV-Anwendungen erforderte.

Auf dem Gebiet der unbemannten Luftfahrzeuge war die AERONET Association zweifellos der aktivste Berufsverband in Russland und schafft eine globale Luftfahrtzukunft!

AERONET  hatte drei wesentliche Wettbewerbsvorteile gegenüber anderen Marktteilnehmern:

  • Rechtsentwicklung und Beseitigung administrativer Hemmnisse in den Anwendungsbereichen unbemannter Flugsysteme in Russland
  • Bildung grundlegender Ansätze zur technologischen Aufgabe sicherer UAV-Flüge im gemeinsamen russischen Luftraum
  • Bildung von Standards und Regeln der beruflichen Tätigkeit in Russland
  • Organisation der Haftpflichtversicherung von UAS und Drohnen gemäß den Anforderungen des Air Code der Russischen Föderation
  • Durchführung regelmäßiger Runder Tische und jährlicher Konferenzen zur umfassenden Diskussion wichtiger Themen unter Beteiligung von Staat, Wirtschaft und Wissenschaft
  • Methodische Unterstützung von Verfahren im Zusammenhang mit der Rechtmäßigkeit der Nutzung des Luftraums durch UAS und Drohnen
  • Erstellung und Implementierung eines russischen Flugsicherheitsmanagementsystems im Bereich unbemannte Luftfahrzeuge.

Seit 2013 veranstaltete der Verband jedes Jahr die größten Konferenzen und Foren der Branche, bei denen die Teilnehmer regulatorische Fragen direkt mit wichtigen Regierungsvertretern Russlands diskutieren konnte.

Nur bei den Flug- und Ausstellungsprogrammen des Verbandes war der vollständigste und lebendigste Kontakt zwischen Unternehmen der Luftfahrt und den größten Systemverbrauchern gewährleistet, was einen hohen Marketingeffekt und neue Vertriebskanäle schaffte.

Aeronet nahm aktiv teil und vertrat die Interessen der Verbandsmitglieder in wichtigen Foren, Ausstellungen, russischen und internationalen Veranstaltungen.

Die Tätigkeit von Aeronet half den Mitgliedern des Verbandes, näher und erfolgreicher auf dem wachsenden Markt der unbemannten Luftfahrzeuge zu sein.

 

Obige Informationen finden Sie im folgenden in russischer Sprache:

Ассоциация „АЭРОНЕТ“ ведет свою деятельность в качестве официально зарегистрированной некоммерческой организации с 14 мая 2013 года. 

СООБЩЕСТВО ПРОФЕССИОНАЛОВ

Ассоциация объединила более 50 ведущих государственных и коммерческих предприятий из сфер науки, образования, создания передовой робототехники, разработки и применения гражданских беспилотных авиационных систем.

Быть членом Ассоциации „АЭРОНЕТ“, значит быть среди лучших и быть лучшим!

ПОСТОЯННОЕ РАЗВИТИЕ

К нам регулярно присоединяются новые участники рынка, заинтересованные быть в эпицентре обсуждения и принятия решений, готовые соответствовать высоким стандартам качества и безопасности, которые предъявляет рынок авиационных работ, связанных с  воздушной съемкой, перевозкой грузов или иными применениями БВС.

В сфере беспилотной авиации Ассоциация „АЭРОНЕТ“ является, бесспорно, самым активным в России профессиональным объединением, создающим глобальное авиационное будущее!

ЛЕГАЛЬНОСТЬ, БЕЗОПАСНОСТЬ, КАЧЕСТВО

Три главных конкурентных преимущества членов Ассоциации перед иными участниками рынка,

Эти преимущества возможны, благодаря совместной работе по ряду направлений:

  • Развитие законодательства и снятие административных барьеров в сферах применения беспилотных авиационных систем;
  • Формирование принципиальных подходов к технологической задаче безопасных полетов БВС в общем воздушном пространстве;
  • Формирование стандартов и правил профессиональной деятельности;
  • Организация страхования гражданской ответственности эксплуатантов БАС в соответствии с требованиями Воздушного кодекса РФ;
  • Проведение регулярных круглых столов и ежегодных Конференций для всестороннего обсуждения ключевых вопросов с участием государства, бизнеса, науки;
  • Методическое сопровождение процедур, связанных с легальностью использования воздушного пространства и выполнением работ членами Ассоциации;
  • Создание и внедрение системы управления безопасностью полетов в сфере беспилотной авиации.

БЛИЖЕ К РЫНКУ

Ежегодно с 2013 года Ассоциация проводит крупнейшие отраслевые Конференции и Форумы, участники которых могут напрямую обсудить вопросы регулирования с ключевыми представителями органов власти.

Только на полетно-выставочных программах Ассоциации обеспечивается наиболее полный и живой контакт компаний и крупнейших системных потребителей, что создает высокий маркетинговый эффект и новые каналы сбыта.

Мы активно участвуем и представляем интересы членов Ассоциации в ключевых форумах, выставках, российских и международных мероприятиях.

Наша активность помогает членам Ассоциации быть ближе и успешней на растущем рынке беспилотной авиации!

 

Im folgenden zu den Werten von AeroNet:

  • Professionalität

AeroNet hat  einen umfassenden und gründlichen Ansatz für alle Fragen im Zusammenhang mit der Erstellung und Nutzung unbemannter Flugsysteme wie Drohnen und UAS. AeroNet sammelt und analysiert Informationen sorgfältig, indem AeroNet die besten Luftfahrtpraktiker, Vertreter der Wissenschaft und Anwälte auf höchstem Niveau in Zusammenarbeit einbezieht. Jeder Mitarbeiter von AeroNet entwickelt sein berufliches Niveau kontinuierlich weiter, erweitert die Bereiche seiner Kenntnisse und Fähigkeiten.

  • Verantwortung

AeroNet ist gesamtschuldnerisch verantwortlich für die Qualität, das Timing und das Ergebnis jeder Aufgabe, die der Verband löst. Mit AeroNet tragen wir Verantwortung gegenüber uns selbst, unseren Kolleginnen und Kollegen und der gesamten Fachwelt, für die unsere Arbeit die Möglichkeit eröffnet, Geschäfte im Bereich der unbemannten Luftfahrzeuge legal, umfassend und sicher zu betreiben.

  • Energie

Mit AeroNet fühlen wir uns in den schwierigen Weg des Aufbaus einer globalen Luftfahrtzukunft eingebunden und sind bereit für nicht triviale Herausforderungen! In jedem von uns lebt eine Kombination aus Leidenschaft, Interesse an komplexen Aufgaben und Ausdauer bei deren Lösung!

 

 Im folgenden lesen Sie zu den Werten von AeroNet in russischer Sprache:

  • Профессионализм

Мы комплексно и обстоятельно подходим ко всем вопросам, связанным с созданием и применением беспилотных авиационных систем.  Мы тщательно собираем и анализируем информацию, привлекая к сотрудничеству лучших авиационных практиков, представителей науки и юристов высочайшего уровня. Каждый работник Ассоциации непрерывно развивает свой профессиональный уровень, расширяет области своих знаний и умений.

  • Ответственность

Мы солидарно ответственны за качество, срок и результат каждой задачи, которую решает Ассоциация. Ответственны перед собой, своими коллегами и всем профессиональным сообществом, для которого наша работа открывает возможность легально, широко и безопасно вести бизнес в сфере беспилотной авиации.

  • Энергия

Мы ощущаем свою сопричастность к сложному пути построения глобального авиационного будущего, и мы готовы к нетривиальным вызовам! В каждом из нас живет сочетание увлеченности, интереса к сложным задачам и упорства в их решении!

 

Wir bei versichertedrohne.de hoffen, mit dem Erwerb von AeroNet unsere Brand zu stärken und uns mehr international zu öffnen, was den Markt der Drohnen Versicherungen angeht.

 


Review zum Kinderbuch „Drohnen essen keine Kekse“ von Kerstin Bach

Die kleine Drohne „Wölkchen“

Review zum Kinderbuch „Drohnen essen keine Kekse“ von Kerstin Bach

Inhaltsangabe

Als Florian seine kleine Drohne „Wölkchen“ als Geburtstagsgeschenk erhielt, hatte er noch keine Ahnung von seiner Verantwortung. Die beiden entwickeln schnell eine tiefe Freundschaft zueinander und lernen schnell voneinander. Wölkchen schläft in einer Keksdose. Gemeinsam backen und essen sie Drohnenbrot, nehmen Verbindung auf zu den Blechdosen im Himmel und machen wunderschöne Luftbilder. Die Eifersucht auf Wölkchen und seine Möglichkeiten verführen den alten Flugdrachen Janus dazu, sein zweites Gesicht zu zeigen. Schaut Janus jetzt in die Vergangenheit oder in die Zukunft? Nur der Wind kennt die Wahrheit!

In dieser Geschichte widmet sich die Autorin mit Liebe der technischen Entwicklung von Multikoptern und ihren positiven Anwendungsmöglichkeiten. Aber sie vergisst dabei nicht die Berührungsängste, die das Thema Drohnen manchmal erzeugt.

Über die Autorin

Die Autorin Kerstin Bach wurde 1965 in Meschede, Sauerland, geboren. Sie lebt seit über 25 Jahren mit ihrer Familie in der Nähe von Köln. Neben ihrer freiberuflichen Tätigkeit in elektronischen Medien gründeten sie und ihr Ehemann in Köln den BVCP, den Bundesverband Copter Piloten e.V., deren Vizepräsidentin sie ist und der fast 2.000 Mitglieder betreut.

Buchinformationen

Titel: Drohnen essen keine Kekse, 1. Edition vom 14. Oktober 2020

Autorin: Kerstin Bach

Herausgeber: Verlag Cool Incentive

Sprache: Deutsch

Gebundene Ausgabe: 264 Seiten

Abmessungen: 180 mm x 235 mm x 25 mm

Preis: € 19,95 bei unserem Partner BVCP

ISBN-10: 3982215706

ISBN-13: 978-3982215709

Lesealter: 6 Jahre und älter

Review des Buches

Dieses Buch wird Sie sehr neugierig auf das Thema Drohnen und ihre Anwendungsgebiete machen! Wenn Sie Seite für Seite mehr und mehr lernen möchten, während die aufregende Geschichte weitergeht, kann es vorkommen, dass Sie das Buch sofort durchlesen.

Es ist auch ideal dazu geeignet, um als „Gutenachtgeschichte“ laut vorgelesen zu werden.

Das Buch hat einen angenehmen Schreibstil und es ist verständlich und mit viel Herz geschrieben! Die Autorin schafft es, jeden in diese faszinierende neue Welt zu entführen, ohne zu technisch zu werden. Die schönen Bilder im Buch, runden das Gesamtbild großartig ab.

Man kann dieses Buch wirklich nur von ganzem Herzen empfehlen! Es ist auch hervorragend als Geschenk geeignet, da es ein Buch für Jung und Alt ist, ob nun mit oder ohne Drohnenerfahrung! Aber passen Sie auf, wenn Sie dieses Buch Ihrem Kind schenken oder daraus vorlesen: Es könnte sein, dass Ihr Kind dann auch eine Drohne haben will;)

Worauf bei Drohnen als Geschenk zu achten ist

Fliegende Drohnen sind für viele Jungen und Mädchen ein großes Erlebnis und großer Wunsch. Daher sind Drohnen auch ein  beliebtes Geschenk. Der Besitz von Drohnen bedeutet aber auch viel Verantwortung, auf andere zu achten und sich potenzieller Risiken und gesetzlicher Anforderungen bewusst zu sein. Schließlich sind Drohnenpiloten immer auch Luftverkehrsteilnehmer.

Und denken Sie auch daran, dass auch bei Spielzeugdrohnen zwingend eine Haftpflichtversicherung erforderlich, so wie ab 250 gr. Abflugmasse außerdem eine Registrierung der Drohne im zentralen Register des Luftfahrt-Bundesamtes erforderlich ist. Bei leichteren Drohnen nur, wenn diese eine Kamera oder Sensor integriert hat. Die Registrierungsnummer ist ebenso wie die Angaben zum Halter an der Drohne anzubringen. Außerdem müssen auch immer alle gesetzlichen Bestimmungen und die Verhaltensregeln der EASA (European Union Aviation Safety Agency = Agentur für Flugsicherheit der Europäischen Union) eingehalten werden.


Welche Drohne mit Kamera kaufen? – Quadrocopter Test [2021]

 

Erfahren Sie hier:

  • Welche Kamera-Drohnen technisch am fortschrittlichsten und dennoch günstig sind
  • ✅ Bei welchen Händlern Sie diese Modelle derzeit vergünstigt erwerben können
  • ✅ Wie Sie Kopter & verpflichtende Drohnen Haftpflicht intelligent zusammen kaufen und dabei bis zu 1 Jahr Versicherungsprämie sparen können

 

 

Der Drohnenhype ist und bleibt ungebrochen. Auch im Jahr 2021 sind es die Hersteller DJI, Yuneec und Parrot, die ihrem Namen alle Ehre machen und mit neuen Kopter-Entwicklungen auf sich aufmerksam machen.

 

Neuentwicklung: DJI Mavic Air (Video bitte anklicken zum Abspielen)

In den vergangenen Jahren zeichnete sich ein Trend ab, der nur zu gut aus der Smartphone Branche bekannt ist: Hersteller bringen jährlich neue technische Innovationen auf den Markt. Neue Modelle stellen dabei regelmäßig die Vorjahresmodelle in den Schatten. Das Modell vom Vorjahr ist regelmäßig veraltet.

Das Innovationspotenzial stagniert jedoch: Es sind technischen Konstanten wie begrenzte Akku-Kapazitäten, die die Flugzeiten bestimmen. Dadurch werden Neuentwicklungen natürliche Grenzen gesetzt.

Mit Hochdruck jedoch wird bereits an neuen Akku-Lösungen getüftelt und geforscht. Moderne Quadrocopter werden mit der Zeit zunehmend leichter, mit mehr Sensorik ausgestattet und sind vor allem leistungsstärker in Bezug auf Foto- und Flugstabilisierungstechniken.

Eben deshalb, weil sich die Landschaft der Drohnen-Modelle und der zur Verfügung stehenden technischen Lösungen so schnell ändert, lohnt sich ein Blick auf die derzeit innovativsten Modell-Entwicklungen. Viele Kaufinteressierte fragen sich:

  • Welche Drohne mit HD Kamera soll ich kaufen?
  • Welche Drohne mit HD Kamera ist in 2021 die beste?

Wir gehen in diesem Artikel diesen Fragen auf den Grund, stellen Ihnen Hersteller, sowie die empfehlenswertesten Kopter-Systeme vergleichend vor. Alle in diesem Artikel vorgestellten Drohnen-Modelle – über die Sie gleich mehr erfahren – erhalten Sie in folgenden Shops:

 

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DJI bleibt auch 2021 Marktführer bei „Drohnen und Quadrocoptern mit HD-Kamera“

Die DJI Phantom 3 war eine der am häufigsten verkauften Drohnen des Jahres 2016 und 2017. Dies hatte natürlich seinen wohl berechtigten Grund: Kaum eine andere Drohne bot ein derartig gutes und attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis. Für die DJI Phantom 3 galt: Beste Foto-Technologie trifft Flug-Hightech.

Also genau das, was Drohnen-Fans und Hobbypiloten, egal ob gewerblich oder privat, suchen! Doch schauen wir kurz einmal auf die wesentlichen Flug-Features und Eigenschaften, die heute genau wie in den vergangenen Jahren von großer Bedeutung sind, wenn es darum geht, sich auf die Suche nach einer hochwertigen und professionellen Kamera-Drohne zu begeben.

Folgende Ausstattungsmerkmale sollten bei hochwertigen Drohnen und Quadrocoptern mit HD Kamera im Jahre 2021 im Standard-Lieferumfang enthalten sein:

 

Auf diese Ausstattungsmerkmale achten
  • HD-Kamera mit mind. 12 Megapixeln (inkl. Livestreaming auf’s Smartphone)
  • Lange Flugzeit (mind. 20 Minuten)
  • Große Reichweite
  • Fortgeschrittene Sensorik mit Hinderniserkennung
  • Art des Gimbals (2- oder 3-Achsige Bildstabilisierung)
  • Zubehör & Erweiterungsmöglichkeiten

 

Doch werden wir konkreter: Welche Drohne mit Kamera ist uneingeschränkt zu empfehlen?

 

Einsteigermodell: DJI Phantom 3 SE – Kameradrohne unter 700 €

Es ist nicht einfach, eine hochwertige d.h. professionelle Drohne zu finden, die höchsten Ansprüchen gerecht wird und den magischen vierstelligen Betrag in Höhe von 1.000€ nicht übersteigt.

Mit der DJI Phantom 3 fing alles an

Mit der DJI Phantom 3 fing alles an

Wer eine zuverlässige und nicht weniger professionelle Drohne sein Eigen nennen möchte und gleichzeitig auf den Preis achtet, der ist mit der DJI Phantom 3 SE (special edition) gut bedient: Die 3 SE – entwickelt vom Marktführer DJI – basiert auf der bewährten und zuverlässigen Technik der ursprünglichen DJI Phantom 3, einem Modell, das bis heute tausendfach verkauft wurde.

Wie auch die anderen Phantom 3 Modelle, so gilt auch die 3 SE als perfektes Einsteiger-Gerät für einen uneingeschränkten Drohnen- und Flug-Spaß ab der ersten Flugminute. Die Unterschiede zu den anderen DJI Phantom 3 Modellen, also der Phantom 3 Standard, der DJI Phantom 3 4K oder der Advanced bzw. dem Professional-Modell, liegen lediglich im Detail und Sie müssen schon ein weniger genauer hinschauen, um herauszufinden, was denn die 3 SE zu einem – wie der Name suggeriert – Special Edition Modell macht.

Die Foto-Fanatiker unter den Drohnen Piloten werden ganz sicher schnell entdecken, was die DJI Phantom 3 SE zu einem besonderen Modell bzw. zu einer Special Edition macht: DJI verbaut bei seiner Phantom 3 SE ein Vision Positioning System unterhalb des Quadrocopters. Im Rahmen des Lieferumfangs sind Kabel, Gimbal-Befestigungsklemme, Micro-USB-Kabel, Propeller und natürlich die Fernsteuerung an Bord.

Sensoren des Vision Positioning Systems

Sensoren des Vision Positioning Systems

Lediglich ein Smartphone bzw. Tablet der neuen Generation sollte der zukünftige Pilot mitbringen, um seine neue Phantom 3 SE unmittelbar starten zu lassen. Wie auch seine Geschwister, so ist auch die DJI Phantom 3 SE ein Ready-to-Fly Modell. Ohne lästiges Schrauben und Bauen können auch diejenigen den Kopter in die Luft steigen lassen, die bislang noch keine großen Erfahrungen im Bereich des Modellflugs haben sammeln können.

Besonders Spaß macht nach wie vor die implementierte DJI Go-App, die alle wichtigen Telemetriedaten auf einen Blick garantiert. Alle gängigen mobilen Smartphones Betriebssysteme der neueren Generation werden unterstützt. Das Modell der Phantom 3 zeichnet sich insbesondere durch eine hochwertige und störungsfreie Bild- und Signalqualität aus, die auch im Rahmen von zeitgleichen, gemeinsamen Flugaktivitäten mit anderen (auch herstellerfremden) Modellen gewährleistet ist.

Auch 2021 lohnt sich die Phantom 3 SE also alle Male. Der Aufpreis zum Standard Phantom 3-Modell aus dem Hause DJI ist nämlich nur gering. Von möglichen 100 Punkten erreicht die Phantom 3 SE noch immer beachtenswerte 86 Punkte im durchschnittlichen Testergebnis führender Portale, Testseiten und Drohnen-Communities.

 

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DJI Mavic 2: Die DJI Flaggschiff Modelle 2020

Lange Zeit galt die DJI Mavic Pro Platinum als das Flaggschiff aus dem Hause DJI. Dies hat sich durch das Erscheinen des Nachfolgemodells, der DJI Mavic 2 von heute auf morgen geändert.

Das Erstaunliche: Mit einem Preis in Höhe von teilweise unter 1200€ ist die DJI Mavic 2 vielerorts unter dem Preisniveau der guten alten Mavic Pro Platinum zu haben. Das überrascht, ist die Mavic 2 nämlich in einigen Punkten scheinbar fortschrittlicher als ihr Vorgänger.

Doch schauen wir genauer hin: Die Mavic 2 ist das Top-Drohnen-Modell des Jahres 2019. Die beliebte Kamera Drohne punktet mit zahlreichen Verbesserungen, die sie zu einer der am besten bewerteten Drohnen des Jahres 2020 macht. Neben der Kamera konnten auch die Flugzeit, die Aerodynamik der Drohnenform und die Signalübertragung merkbar verbessert werden.

 

Original DJI Image Video zur (alten) DJI Mavic Pro (bitte anklicken zum Abspielen):

 

Den meisten Kritikern und Testern bleibt ein nur noch geringer Spielraum für konstruktive Kritik an diesem Super-Drohnen-Modell 2019. Die Mavic 2 von DJI ist in zwei unterschiedlichen Modellvarianten verfügbar:

  • DJI Mavic 2 Zoom
  • DJI Mavic 2 Pro (Genaue Details zu den Unterschieden siehe droneparts.de)

Während die Mavic 2 Zoom mit dem Feature eines verlustfreien Zooms überzeugt, punktet das Pro-Modell mit einer „mehr als nur HD-Auflösung“ in Höhe von 20 Megapixeln. Auch die sonst oft vorgefundene Kritik, das Kamera-Gimbal sei nicht robust genug gegenüber Berührungen, ist nicht mehr angebracht: Designtechnische Optimierungen machen die Gimbal-Einheit noch stabiler und robuster. Der DJI-Lieferumfang ist auch im Rahmen der Mavic 2 vollumfänglich: Propeller, Akku, Ladegerät, alle nötigen Kabel und weitere bei DJI bekannte Accessoires sind selbstverständlich mit dabei.

Beide Mavic 2-Modelle punkten mit einer 100 Mbps Bitrate. 4K-Aufnahmen sind mit 30 Bildern pro Sekunde machbar. Ein weiteres cooles Feature: Mavic 2 Piloten schwärmen zuweilen von den optisch anmutenden, leuchtenden LEDs.

Doch wie steht es um die Flugzeit der Mavic 2 Modelle? Vergleichen wir die Hard-Facts mit den Testergebnissen, die noch aus den Zeiten der DJI Mavic 1 vorliegen, so punktet das 2018er Mavic 2 Modell in beiden Modellvarianten mit einer Flugzeit von über 30 Minuten. Dies entspricht einem Plus von ca. 4 Minuten gegenüber der Mavic 1. Auch im Test konnte die Schallgrenze von 30 Minuten in mehr als 90 Prozent aller vollzogenen Tests in der Praxis erfüllt werden.

Die Mavic Modelle Pro und Zoom punkten im Durchschnitt mit 95 von maximal 100 erreichbaren Punkten – ein mehr als vorzeigbares Ergebnis. Insbesondere die zahlreich ausgesprochenen Empfehlungen und Bewertungen im Bereich Preis-Leistung machen die Mavic 2 in Kombination mit einer einfachen und intuitiven Handhabung für eine große Kundenklientel interessant.

 

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Sie suchen eine Drohne für unter 1000€ ? Dann sollten Sie sich die 2018-Neuheit der DJI Mavic Air genauer anschauen. Bei diesem Modell handelt es sich um eine HD Kamera Drohne aus dem aktuellen Jahr 2018, die technisch und optisch einiges zu bieten hat und ganz eigene Akzente setzt:

 

DJI Mavic Air: Günstige Kamera-Drohne schon ab 850 €

Mit der Mavic Air geht der chinesische Hersteller DJI völlig neue Wege, vereint dieses nun verfügbare Quadrocopter Modell nämlich alle wichtigen Features und Eigenschaften einer hochwertigen Drohne zu einem vergleichsweise günstigen Preis. Doch was kann das neue, günstige DJI Einsteiger Modell?

Wir haben die Eigenschaften und Features der Mavic Air ausführlich unter die Lupe genommen und die Drohne einem umfassenden Test unterzogen. Die Mavic Air verfügt über eine hochwertige 12 Megapixel Kamera. Selbst die Hinterkamera des 2018 neu vorgestellten iPhone XR ist nicht besser als die der Mavic Air.

 

DJI Video zur neuesten Entwicklung: DJI Mavic Air (Bitte anklicken zum Abspielen)

 

4K Aufnahmen sind also auch mit der DJI Mavic Air somit problemlos möglich. Die 3 Achsen-Stabilisierung sorgt für hochwertige Aufnahmen, die sich auch in der Praxis durchaus sehen lassen können und Lust auf mehr Fotos und Videos von diesem günstigen Alleskönner machen. Die Hinderniserkennung des Quadrocopters durch zahlreiche Sensoren macht die Mavic Air zu einer der besten Kamera Drohnen des Jahres 2018, die sich durch ein phänomenales Preis-Leistungsverhältnis auszeichnet.

Die Mavic Air schlägt die führenden Mavic Modelle des Herstellers DJI in puncto Flugzeit zwar nicht, dafür hält sich die Mavic Air jedoch deutlich über 20 Minuten in der Luft. Dies ist nicht zuletzt auf das extrem leichte Startgewicht der Kamera-Drohne von gerade einmal 430 Gramm zurückzuführen.

Die unverbindliche Preisempfehlung seitens DJI ist auf 849€ datiert. Wer clever vergleicht, kann die begehrte DJI Drohne im Herbst 2018 aber durchaus schon ab etwa 699€ kaufen. Die Steuerung der Mavic Air erinnert an die Steuereinheit der DJI Spark. Allerdings müssen Piloten, die sich für das Mavic Air Modell entscheiden, auf die Telemetrieanzeigen auf der Steuereinheit verzichten.

Besonders erwähnenswert ist die Maximalgeschwindigkeit des Preis-Leistungs-Siegers: Mit einer Geschwindigkeit von bis zu 64 Km/h hat die Mavic Air unter den drei bekannten DJI Mavic Drohnen in puncto Geschwindkeit klar die Nase vorn. Im Test hat sich gezeigt, dass die Drohne auch bei prekären Windverhältnissen die Höhe und Position im dreimensionalen Raum zuverlässig hält.

Auch Anfänger, die in das Drohnen-Hobby einsteigen, finden in der Mavic Air also eine passende und geeignete Drohne, die ab der ersten Flugsekunde maximalen Flugspaß auch ohne Flieger-Know-How verspricht. Weitere Infos zur DJI Mavic Air finden Sie in unserem weiterführenden Artikel hier.

 

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Die Mavic Air ist aber natürlich nicht die einzige Drohne, die durch einen günstigen Anschaffungspreis auffällt: Auch erwähnt werden muss im Rahmen der günstigen Preis-Leistungs-Highlights die Parrat Anafi, die als direkte Konkurrenz zur DJI Mavic Air verstanden werden darf.

 

Parrot Anafi: Die beste DJI-Alternative für Einstieger

Wer sich für eine günstige Kamera Drohne im Jahre 2018 entscheidet, der muss offenbar Abstriche in einigen Punkten in Kauf nehmen. Bei der Parrot Anafi scheint dies jedoch anders zu sein: Nicht jede Drohne bietet beispielsweise die Option, FPV-Flüge zu unternehmen und gleichzeitig gestochen scharfe Videos im Flug aufzunehmen.

Bei der Parrot Anafi ist dies jedoch anders: Wer sich für die Parrot Anafi entscheidet, der kauft eine Drohne, die über alle wesentlichen Fähigkeiten und Spezifikationen verfügt, die eine neue Drohne besitzen sollte, wenn man nicht nur wenige Meter über dem Boden fliegen, sondern auch professionelle Fotos und Videos aus der Luft aufnehmen möchte.

Wer lediglich erste Flugversuche unternehmen möchte, für den hat Parrot durchaus andere, kostengünstigere Modelle wie beispielsweise die Parrot Bebob im Angebot. Die Parrot Anafi hingegen ist als eine Option für Drohnen-Piloten zu sehen, die erste Erfahrungen sammeln und danach dem Drohnenhobby langfristig treu bleiben möchten.

Piloten, die sich für die Parrot Anafi entschieden haben, loben die günstige Parrot Drohne – die ähnlich wie die Mavic bereits ab 700€ zu haben ist – in hohen Tönen. Lediglich im Bereich Akkulaufzeit wird – doch das ist bei anderen Drohnen nicht anders – ein wenig Kritik laut. Auffällig ist, dass nicht nur Anfänger Piloten die Anafi loben: Auch Fortgeschrittene und Profis bewerten die Drohne mit durchschnittlich 93 von 100 Punkten und attestieren ihr somit ein ausgesprochen gutes Zeugnis.

 

DJI Mavic Air vs. Parrot Anafi [Vergleich] - Welche Drohne kaufen?

 

Doch was macht die verhältnismäßig günstige Parrot Anafi so besonders und warum wird die Anafi vielen anderen Mini Drohnen vorgezogen ?

Anders als die Mavic Air wiegt die Parrot Anafi 110 Gramm weniger und punktet somit mit einer im Vergleich deutlich höheren Flugzeit: Während sich die Mavic Air lediglich durchschnittliche 21 Minuten in der Luft hält, bringt es die Anafi aus dem Hause Parrot immerhin auf ganze 25 Minuten.

Wie das Pro Modell der Mavic ist auch die Parrot Anafi mit einem Klappmechanismus ausgestattet. Dies macht die Drohne somit zu einem einfach zu transportierenden Begleiter, der überall Platz findet. Mit einer maximalen horizontalen Geschwindigkeit in Höhe von 54 km/h liegt die Anafi unter der Maximalgeschwindigkeit der Mavic Air, was aber – sofern der Direktvergleich der beiden Drohnen in der Luft ausbleibt – kaum auffällt.

Leider verfügt die Parrot Anafi nur über ein 2-Achsen-Gimbal zur Stabilisierung. Die Stabilisierung um die dritte Achse erfolgt hingegen nur digital und nicht mechanisch. Dies ist ein klarer, nicht zu verschweigender Nachteil gegenüber DJI Kameradrohnen, die allesamt über eine 3-Achsen-Stabilisierung verfügen. Foto-Fans der Luftfotografie loben jedoch den verlustfreien Zoom der Anafi-Kamera. Der Sony-Sensor der Kamera löst zudem mit großzügigen 21 Megapixeln auf.

Als weiterer Nachteil muss im Rahmen einer ehrlichen Parrot Anafi-Rezension die Tatsache erwähnt werden, dass zahlreiche verfügbare Flugfunktionen für Besitzer der Parrot Drohne noch einmal mit einem oft als ärgerlich empfundenen Aufpreis verbunden sind. So wird der recht günstige Anschaffungspreis der Drohne in Höhe von rund 700€ schnell in die Höhe getrieben.

Wer über die Anschaffung der Parrot Anafi nachdenkt, sollte sich also darüber bewusst sein, welche weiteren Funktionen im späteren Betrieb genutzt und gebraucht werden. Eine vorher durchgeführte Kalkulation erspart späteren Ärger und Frust.

 

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Yuneec Typhoon: Immer noch auf dem neusten Stand der Technik?

Die Yuneec Typhoon ist auch im Jahr 2018 noch ein Drohnen Modell mit verlässlichen und guten Flugeigenschaften. Es handelt sich bei diesem Copter um eine gute Alternative zu klassischen Quadrocoptern von DJI oder Parrot. Mit ihren 6 Rotoren hat dieser Hexacopter zwei Rotoren mehr als klassische Quadrocopter, welche lediglich 4 Propeller zum Auftrieb nutzen.

Die Yuneec Typhoon ist bis heute in den Modellvarianten Typhoon H und Typhoon H Pro erhältlich. Per definitionem handelt es bei der Yuneec Typhoon um einen Hexacopter, der – und das erstaunt ein wenig – über ähnlich lange Flugzeiten verfügt, wie die oben bereits vorgestellten Modelle von DJI und Parrot.

Warum die Typhoon mit ihrer Flugzeit überrascht? Mit 6 Rotoren hat der Hexacopter einen um 50 Prozent stärkeren Antrieb, der – so könnte man meinen – mehr Energie benötigt. In Wahrheit muss der Hexacopter mit seinem 5400 mAh Akku aber erst nach durchschnittlich 25 Minuten wieder zurück an die Steckdose. Somit kann die Typhoon in der oberen Liga der im Jahre 2018 aktuellen Quadrocopter mitspielen.

 

Die Yuneec Typhoon H Plus im Praxistest: Was kann der DJI-Konkurrent? | CHIP

 

Die Möglichkeit, im FPV Modus zu fliegen, gehört zu den Features, welche auch Yuneec für selbstverständlich erachtet. Im Test zeigt sich: Die Antriebs- und Akkutechnologie ist effizient und feinfühlig. Aus diesem Grund ist die Yuneec Typhoon auch 2018 noch eine Alternative, die in direkter Konkurrenz zu Modellen von DJI und Parrot besteht.

Eine „beste Drohne“, die unangefochten einen Treppchen-Platz einnimmt und ihre Mitbewerber in ALLEN Features aussticht, gibt es allerdings nicht. Kleine Unterschiede in den Flugeigenschaften, in der Verarbeitung und im Design machen die Entscheidung beim Drohnenkauf zu einer individuellen Geschmacksfrage, die jeder zukünftige Drohnen-Pilot individuell entscheiden muss.

Wer sich für die Yuneec Typhoon interessiert, der fragt sich natürlich zurecht: Welches der verfügbaren Typhoon Modelle (H oder H pro) ist für mich das richtige? Der wesentliche Unterschied in den beiden genannten Modellen liegt in der Steuerung und dem verbauten RealSense Modul. Die Typhoon H verfügt über zwei Sensoren auf der Vorderseite. Das Pro Modell trumpft durch zwei weitere Kamera-Sensoren auf, die für weitere Flug-Sicherheit sorgen. Die im Pro Modell verbaute Intel Steuerung ermöglicht einen 3D-Scan der Umgebung und ein intelligentes Ausweichen, sofern ein potentielles Hindernis erkannt wird. Auch das Absolvieren eines Racing Parcours ist mit dieser Hilfstechnik natürlich um einiges einfacher.

 

Yuneec Typhoon vs. DJI Mavic Air: Die Fernsteuerung macht den Unterschied

Über die bei DJI übliche Steuerung mittels Smartphone-App haben wir bereits hinreichend gesprochen. Yuneec geht im Vergleich zu anderen Herstellern einen eigenen Weg und begeistert mit einer Yuneec-typischen eigenen Fernsteuerung, die unter Drohnen-Piloten bereits für Aufregung gesorgt hat: Viele Yuneec Piloten bezeichnen die ST16-Steuerung der Typhoon H als ein absolutes Highlight und Must-Have. Im FPV Modus punktet die Typhoon mit einem Vorzeigedisplay, welches eine Auflösung von 720 Pixeln auf einem 7 Zoll-Touchscreen darstellt.

Selbstverständlich liegt es in der Natur der Sache, dass man sich zunächst mit der neuen Steuerung des Yuneec Quadrocopter Modells vertraut machen muss, bevor man sicher in die Luft abheben kann und alle Funktionen zu nutzen weiß.

Ein kleiner Punkt, der noch ausbaufähig ist: Mit zügig voranschreitender Technisierung, die grade im Bereich Drohnen & Quadrocopter in rasantem Tempo voranschreitet, wäre eine Full-HD Darstellung des FPV Bildes im Jahre 2018 zunehmend wünschenswerter.

 

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DJI Phantom 4 Advanced: Königsklasse bei Kamera-Drohnen

Sie haben 1.500€ übrig und suchen nach einer besonderen Drohne mit vielseitigen Flugmodi und Flugfunktionen, die sowohl versierte Drohnenpiloten als auch Neueinsteiger begeistert?

 

Die DJI Phantom 4 Pro

Die DJI Phantom 4 Pro

 

Dann sollten Sie sich die DJI Phantom 4 ein wenig genauer ansehen. Auch wir haben uns das professionelle Modell aus dem Hause DJI einmal detaillierter angesehen und den Quadrocopter nach allen Regeln der Kunst auf den Prüfstand gestellt. Dabei ist keine Schwachstelle und Stärke der Vorzeigedrohne unentdeckt geblieben.

Besonders erstaunlich ist im Zusammenhang mit den bekannten DJI Drohnen der Oberklasse, dass sie – obgleich sie für das professionelle Publikum im Drohnensport kreiert worden sind – immer auch zulassen, dass ein Anfängerpilot sie steuert. Dass ein intuitives Steuern möglich ist, macht insbesondere die auf intuitive Bedienung ausgerichtete DJI Go 4-App möglich.

Für einen Preis oberhalb der 1.500€ Grenze müssen Flugverhalten, Flugstabilität und Flugzeit gar nicht weiter diskutiert werden: In all diesen Punkten kann die Phantom 4 Advanced in vollem Maße punkten.

Doch werfen wir noch einmal einen Blick auf diejenigen Punkte, die im Rahmen der Nutzung einer professionellen Drohne mit HD-Kamera im Jahre 2018 von besonderer Bedeutung sind: Wer hochwertige Technik an seiner Drohne verbaut hat, der möchte sichergehen, dass diese in allen Flug-Situationen geschützt und sicher ist.

 

 

Beschädigungen sind ärgerlich und trotz neuer und angemessener Versicherungsprodukte häufig mit zusätzlichen Kosten für den Besitzer des Quadrocopters verbunden. Die DJI Phantom 4 Advanced sorgt dafür, dass sich der Pilot dank zahlreicher Sicherheitsfeatures sicher fühlt. Sichergestellt werden viele dieser Funktionen durch den sogenannten Intelligent Flight Modus und eine fein-eingestellte Hinderniserkennung, die potenzielle Flug-Fehler sicher auszugleichen vermag.

Und wie sieht es in Bezug auf die Qualität der Kamera aus? Drohnenpiloten, die sich auf Luftfotografie spezialisiert haben, sind von der DJI Phantom 4 Advanced meist auf ganzer Linie überzeugt: Kaum eine andere Einsteigerdrohne bietet eine so hochauflösende Kamera, die mit einem 1-Zoll-Bildsensor ausgestattet ist. Kaum eine Aufnahme, die mal nicht gelingt. So soll es sein!

Was sonst noch positiv auffiel? Die sogenannte Gestensteuerung ist eine nette Funktion der DJI Phantom 4, die dabei hilft, professionelle Selfies aus der Luft zu erstellen. So ist es beispielsweise möglich, Fotos automatisch durch das Strecken der Arme auszulösen.

Selbst wenn die DJI Phantom 4 Advanced aus der Phantom 4-Reihe im Preissegment jenseits der 1.000€ angesiedelt ist, lohnt sich auch für Neueinsteiger ein Blick auf dieses Copter-Modell: Stimmig verbaute und hochwertige Flug- & Kameratechnologie kann den Aufpreis gegenüber günstigeren Drohnen von DJI und Parrot durchaus rechtfertigen.

 

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Zu Guterletzt: Viele Einsteiger Quadrocopter verfügen über eine fest verbaute Kamera, die nicht nach Belieben ausgetauscht werden kann. Wer eigene Kameratechnik verwenden und an der eigenen Drohne anbringen möchte, der sollte zu einem Modell greifen, welches den Austausch des Kamera-Moduls ermöglicht.

Dabei sollte darauf geachtet werden, dass die verwendete Kamera auch für Aufnahmen aus der Luft geeignet ist. Die klassische Gopro Kamera, die gerne auch als Action-Kamera im Outdoor- und Sportbereich zum Einsatz kommt, ist für professionelle Aufnahmen mit einer Drohne in der Regel nicht geeignet. Ihr vorzuziehen sind hingegen eigens für Luftfotografie entwickelte Drohnenkameras, die Sie zum Beispiel bei droneparts.de als separates Produkt erwerben können.

Hinweis: Dieser Artikel soll Ihnen einen aktuellen Überblick zu aktuell beliebten Drohnen-Modellen geben und enthält Links zu Partnern, von denen wir ggf. eine Vergütung erhalten. Wir übernehmen keine Haftung für die Aktualität der Preisangaben oder für die Aktualität der gemachten Aussagen. Bitte checken Sie vor dem Kauf die aktuelle Produktbeschreibung auf der Herstellerseite, um aktuelle technische Eigenschaften der Produkte zu verifizieren.

 


Drohnen Plakette Kaufen ▷ Drohnen Kennzeichen finden

Lästig, aber vorgeschrieben – Plaketten für Drohnen

Drohnen Plaketten Typ "Nano" von drohnen.de

Drohnen Plaketten Typ „Nano“ von drohnen.de

Die neue Drohnenverordnung ist schon seit längerem in Kraft getreten und trotzdem gibt es hier und da noch viele Fragen.

Ein großes Thema spielt die Kennzeichnungspflicht und damit die Frage, wie ich meine Drohne mit allen erforderlichen Informationen am besten kennzeichnen kann.

Ein Drohnen Kennzeichen brauchen alle Drohnen schon bereits ab 250 Gramm Abfluggewicht. Dabei ist es absolut egal, ob der Copter kommerziell oder nur privat genutzt wird, auch für die Nutzung auf Modellflugplätzen gibt es keinerlei Ausnahme.

Dauerhaft und feuerfest muss die Kennzeichnung sein

Der Gesetzgeber schreibt vor, wie eine solche Drohnen Plakette beschaffen sein muss. Ein einfacher Aufkleber reicht definitiv nicht aus. Das Kennzeichen muss nämlich nicht nur dauerhaft an am Copter angebracht werden, sondern auch feuerfeste Eigenschaften aufweisen. Plaketten aus Kunststoffen scheiden also schon mal aus.

Drohnen Plaketten aus Aluminium sind ideal

Da Kunstoffplaketten oder Aufkleber nicht den gesetzlichen Ansprüchen genügen, müssen es also Metallplaketten sein. Diese sind definitiv feuerfest.

Metalle können aber wiederum die sensible Elektronik eines Quadrocopters, wie z.B. des DJI MAVIC, erheblich stören und auch das Gewicht der Plakette selbst ist nicht zu unterschätzen.

Perfekt eignen sich daher Drohnen Plaketten aus Aluminium. Aluminium ist nämlich nicht nur extrem leicht und trotzdem feuerfest, sondern Aluminium stört auch die sensible Elektronik des Copters nicht.

Entscheidend ist aber auch, dass die Beschriftung der Plakette selbst feuerfest ist. Daher sollte die Plakette mit den nötigen Informationen graviert werden. Dies sind Name und Anschrift des Piloten. Auch nach einem Akkubrand, bei welchen extreme Temperaturen erreicht werden, kann so garantiert werden, dass die Kennzeichnung noch zu entziffern ist.

Welche Informationen muss die Plakette eigentlich enthalten?

Nun sollte die Plakette groß genug sein um alle nötigen Informationen zu enthalten, die durch die Drohnenverordnung gefordert werden.

Neben dem vollen Namen des Halters muss auch die Anschrift auf der Drohnen Plakette zu lesen sein. Außerdem kann es nützlich sein auch die Telefon- oder Mobilnummer mit in das Aluminium gravieren zu lassen. So kann mal als Besitzer einfacher und schneller erreicht werden, sollte der für viel Geld gekaufte Quadrocopter doch einmal vom Himmel fallen.

Wo aber soll ich denn nun diese Drohnen Plakette kaufen? 

Unser langjähriger Partner, der BVCP, mit dem wir schon im Bereich der Drohnen Versicherungen spezielle Konzepte umgesetzt haben, bietet nicht nur Mitgliedern perfekt geeignete Plaketten an.

Größe, Farbe und Material der Drohnen Schilder sind hier individuell zu wählen und die Informationen des Besitzers werden per Lasergravur festgehalten. Obwohl die Aufkleber sehr klein sind, bieten sie genug Platz für Namen, die Anschrift, eine Telefonnummer und auf Wunsch sogar das eigene Logo.

 

Auch drohnen.de bietet relativ hochwertige und preiswerte Plaketten an. Zu kaufen gibt es die Drohnen Kennzeichen im drohnen.de Shop in verschiedenen Größen und Ausführungen. Die Plaketten sind bereits mit einer selbstklebenden Rückseite aus Qualitäts-Kleber versehen und können daher schnell und fest angebracht werden.
Die Ausführung NANO zum Beispiel ist kleiner als ein 1€ Stück und aus Aluminium. Daher ist das Kennzeichen super leicht und stört die Elektronik des Copters nicht. Durch ihre wirklich geringe Größe lässt sie sich auch ganz leicht selbst auf kleineren Coptern anbringen und auf einer DJI Mavic Pro fällt sie fast nicht mehr auf.

 

Wir sind der Meinung, dass mit einer solchen Kennzeichnung nicht nur die gesetzlichen Anforderungen erfüllt werden, sondern auch eine hervorragende praxistaugliche Lösung der Kennzeichnungspflicht gelungen ist.


Top 3 Beste Mini Drohnen mit HD Kamera [Test 2021]

 

Erfahren Sie hier:

  • Welche Mini-Drohnen günstig, aber dennoch technisch bereits so fortschrittlich sind, dass man Sie nicht mehr als Kinder-Spielzeug bezeichnen kann
  • ✅ Bei welchen Händlern Sie diese sehr preiswerten Drohnen im Moment günstig kaufen können
  • ✅ Wie Sie Drohne & verpflichtende Drohnen Haftpflicht intelligent zusammen kaufen und dabei bis zu 1 Jahr Versicherungsprämie sparen können

 

 

Wer sich eine professionelle Drohne zulegen möchte, der muss nicht selten Summen in die Hand nehmen, die Beträge von 800€ und mehr überschreiten. Doch das muss nicht zwangsläufig sein, denn es gibt auch kleine, günstigere Kopter, die bereits einiges können:

Waren Mini Drohnen die längste Zeit kleine Flugobjekte, die man getrost als Spielzeug bezeichnen konnte, so gibt es heute schon kleine Quadrocopter, die sogar über eine Kamera verfügen, mit der erste Fotos gemacht werden können und der Einstieg in die Drohnenfliegerei gelingt.

 

Für alle in diesem Artikel vorstellten Mini-Drohnen empfehlen wir folgende Shops:

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Was Mini Drohnen so erfolgreich und für viele Einsteiger in die Welt der Drohnen- und Quadrocopter so attraktiv macht? Mini Drohnen sind bereits für ein Taschengeld erhältlich. Viele von ihnen beinhalten spannende Features, die auch große, kostspieligere Modell-Geschwister aufweisen. Auch für Kinder und Jugendliche sind Mini Drohnen somit eine erste Möglichkeit, um die Drohnenfliegerei kennenzulernen und sich von Zeit zu Zeit zu vielseitigeren und hochwertigeren Modellen zu steigern.

 

Mini Drohne mit Kamera 2021: Was machen die kleinen Drohnen aus?

Was für die großen Drohnen aus dem professionellen Bereich gilt, hat auch für das Segment der Mini Drohnen  uneingeschränkte Gültigkeit: Qualitätsunterschiede sind in der Praxis schnell feststelltbar und oft rächt es sich, wenn Sie sich im Vorfeld nicht ausreichend über die unterschiedlichen Vor- und Nachteile der Einsteiger Drohnen informieren.

Die im Folgenden diskutierten Punkte machen die Attraktivität einer Mini Drohne aus. Wer sich bereits im professionellen Drohnen Bereich schlau gemacht hat, der stellt schnell fest, dass es sich um nahezu die identischen Qualitätskriterien handelt, die auch bei professionellen Quadrocoptern zum Tragen kommen:

 

Vor dem Kauf auf diese Ausstattungsmerkmale achten
  • Die Mini Drohne sollte aus hochwertigen und leichten Materialien gefertigt sein
  • Die Steuerung geschieht bei hochwertigen Produkten via Smartphone App
  • Einhaltung der Höhe wird durch einen Sensor gewährleistet
  • Crash führt nicht zum Totalschaden, bzw. zur Flugunfähigkeit der Drohne
  • Zusatz- und Ersatzartikel sollten nachbestellbar und im Handel erhältlich sein

 

Die DS24: Bausteindrohne ab 35 €

Die Attraktivität der DS24 liegt nicht zuletzt daran, dass es sich bei dieser Mini-Drohne um ein Modell handelt, dass peu à peu vom Kunden selbst aufgebaut wird. Die im Rahmen der CeBit 2017 vorgestellte Mini Drohne wird mit wenigen Handgriffen zusammengesteckt. Ein Kleben und Schrauben ist nicht nötig, damit der Mini-Quadrocopter in die Höhe steigen kann.

 

Drohne zum selber bauen! Brick Baustein Drohne DS24 // Zusammenbau & erster Flugversuch (+Crash!)

 

So eignet sich die DS24 der Halogenkauf Lightech GmbH ganz besonders für jugendliche Bastler und all diejenigen, die zuvor noch nicht mit einer Drohne in Kontakt gekommen sind. Die deutschsprachige und einfach zu verstehende Baueinleitung verspricht, dass jeder in der Lage ist, die DS24 nach einigen Handgriffen in die Höhe steigen zu lassen. Wer bereits mit Bausätzen und Lego-Modulen Erfahrungen sammeln konnte, kann die DS24 in ca. 20 Minuten zusammenbauen.

Abstriche machen müssen Käufer der DS24 in Bezug auf eine vorhandene App. Die DS24 ist mit einer produkteigenen Fernsteuerung ausgestattet; eine Steuerung über Smarpthone oder Tablet ist leider nicht möglich.

Der wesentlicher Vorteil der beliebten Mini Drohne DS24 liegt auf der Hand: Für nur 35€ erhält der Kunden eine äußerst robuste Drohne, die selbst mehrfache, mittelschwere Kollisionen zu überstehen vermag. Die langlebige Mini Drohne zerfällt durch die Energie eines potentiellen Aufpralls am Boden in der Regel in mehrere Teile, die sich Dank des Baukastenprinzips aber schnell wieder zusammstecken lassen – und schon kann es wieder in die Luft gehen.

Die häufigste Kundenfrage ist auch bei der DS24: Wie steht es um die Flugzeit? Die Mini Drohne hält sich rund 8 Minuten in der Luft, bis sie zunächst wieder an die Steckdose muss. Eine Zeit, in der es aber möglich ist, eine große Flugfreude zu erleben. Probieren Sie es aus!

 

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Holy Stone HS160: Klappbare Mini Drohne für unter 100 €

Bei vielen Neueinsteigern, die sich zum ersten Mal mit dem „Thema Drohnen“ beschäftigen, entsteht schnell der Wunsch nach einer Möglichkeit, mit der Drohne Fotos machen zu können.

Wer im Jahr 2020 eine günstige Mini Drohne mit Kamera erwerben möchte, der benötigt ein Budget von ca. 90€. Die HS 160 von Holy Stone ist eine klappbare Mini Drohne, die auch Aufnahmen aus der Luft für kleines Geld möglich macht.

 

Holy Stone HS160 FPV Mini Drohne mit HD Kamera - Die ideale Einsteiger Drohne?

 

Dabei funktioniert die Steuerung der Drohne – so wie es sich viele Interessenten wünschen – über das Smartphone/Tablet des Kopter-Piloten. Aber auch die Nutzung eines Controllers oder die Kombination aus der Nutzung eines Controllers und des Smartphones ist möglich. So entstehen vielseitigen Möglichkeiten, die dafür sorgen, dass jeder Pilot diejenige Steuerungsoption findet, die er bevorzugt.

 

Wie schneidet die HS160 in der Luft ab?

Die Mini Drohne aus dem Hause Holy Stone offeriert seinen Piloten eine Flugzeit von bis zu 10 Minuten. Wer allerdings die Livebild-Funktion nutzen möchte und die maximalen Geschwindigkeitsmöglichkeiten der HS160 ausnutzt, der muss in Kauf nehmen, dass der 500 mAh Akku bereits nach weniger als 5 Minuten vollständig leer ist und die Mini Drohne zurück an die Steckdose muss. Nach maximal 70 Minuten Ladedauer ist die Drohne wieder startbereit. In der Zwischenzeit steht es dem Piloten frei, den mitgelieferten Zweitakku zu nutzen, der einfach und und schnell umgesteckt wird.

Die maximale Höhe, die die HS160 erreicht, lag im Test bei ziemlich exakt 50 Metern.

Da es sich bei der HS160 um eine der günstigsten Kameradrohnen aus dem Segment der Mini Drohnen handelt, darf natürlich auch die Kamera nicht unberücksichtigt bleiben: Für die niedrigere Preisklasse können sich die Ergebnisse der 720p-Kamera durchaus sehen lassen. Ein Gimbal ist in dieser niedrigen Preisklasse jedoch nicht verbaut, die Position der Kamera lässt sich vor dem Start dafür aber manuell auf vertikal stellen.

Das Fazit ist bei dieser klappbaren Mini Drohne mit Kamera schnell gezogen: Für alle Anfänger und Einsteiger ist die HS160 eine durchaus gute Wahl, die viel Freude bereitet und den Einstieg in die Drohnen-Fliegerei erleichtert.

 

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DJI Spark: Der Günstigste DJI Kopter

Wer seine Einsteiger Drohne beim Marktführer DJI kaufen möchte, der muss für eine kompakte Minidrohne ca. 499€ berappen. Dafür erhält der Kunde allerdings auch ein hochwertiges Produkt, das über die für das Jahr 2020 neuste Sensorik verfügt.

Die Funktion TapFly ermöglicht, dass Sie die DJI Spark mit nur einem Tap aufs Display an das gewünschte Ziel schicken. Auch die von DJI bekannte Funktion ActiveTrack ist bei der DJI Spark an Bord und ermöglicht die Aufnahme von Bildmaterial, während die Drohne einem bewegten Objekt am Boden folgt.

Auch die 12 Megapixel Kamera lässt keinesfalls erahnen, dass es sich bei dieser Drohne um eine der günstigeren Einsteiger-Drohne von DJI handelt. Die Videos und Fotos überzeugen mit einer ansprechenden Qualität und auch die Livebild-Übertragung ist hochwertig, ohne dabei die Flugdauer übermäßig zu beeinflussen.

 

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Mini Drohnen FAQ: Antworten auf die wichtigsten Fragen

Sind Mini Drohnen immer per App steuerbar?
Nicht immer werden die günstigen Mini Drohnen über eine Smartphone-App gesteuert. Viele Hersteller sehen eine Steuerung über einen eigens entwickelten Controller vor. Bei einigen Modellen haben die Nutzer aber die Option, zwischen der Steuerung per Smartphone-App und Steuerung per Controller zu wählen.
Gibt es eine Beste Mini Drohne?
Eine „Beste Drohne“ aus der Kategorie der Mini Drohnen zu nennen, ist nur schwerlich möglich. Dies liegt daran, dass die Ausstattungen der kleinen Einsteiger-Kopter ebenso wie deren Preise deutlich schwanken. Zudem unterscheiden sich die Ansprüche der Kunden, die sich für den Kauf einer Mini Drohne interessieren, teils gewaltig.

Viele Mini Drohnen verfügen bereits über eine Kamera, andere hingegen sind eher als Spielzeug zu sehen, weisen aber trotzdem gute Flugeigenschaften auf, die auch einem Einsteiger eine einfache Steuerung ermöglichen. Oben in diesem Artikel finden Sie Beispiele für Mini Drohnen mit unterschiedlichen Ausstattungsmerkmalen, die diversen Kundenansprüchen gerecht werden.

Was sind die wichtigsten Unterschiede zwischen einer professionellen Drohne und einer Mini Drohne?
Mini Drohnen sind für ein deutlich geringeres Budget erhältlich als professionelle Quadrocopter. Während  professionelle Drohnen allesamt über eine hochwertige Kamera und ein Gimbal verfügen, sind nur einige Mini Drohnen aus dem hochpreisigen Segment mit einer Kamera ausgestattet und ermöglichen ansehnliche Fotoaufnahmen. Auf ein Gimbal und eine mechanische Achsenstabilisierung müssen Käufer einer Mini Drohne allerdings in der Regel verzichten.

 


Hinweis: Dieser Artikel soll Ihnen einen aktuellen Überblick zu aktuell beliebten Drohnen-Modellen geben und enthält Links zu Partnern, von denen wir ggf. eine Vergütung erhalten. Wir übernehmen keine Haftung für die Aktualität der Preisangaben oder für die Aktualität der gemachten Aussagen. Bitte checken Sie vor dem Kauf die aktuelle Produktbeschreibung auf der Herstellerseite, um aktuelle technische Eigenschaften der Produkte zu verifizieren.

 


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Seit Anfang des Jahres 2018 ist die DJI Mavic Air verfügbar und seit diesem Zeitpunkt reißt die Nachfrage nach dem neusten Modell der DJI Reihe kaum ab: Die Mavic Air gilt als Einsteigerdrohne, die so erschwinglich ist, dass sich auch eine nicht so gut ausgestattete Geldbörse die Mavic Air durchaus leisten kann: Die Preise starten bei ca. 700 €. Im direkten Vergleich zur DJI Mavic 2, Mavic Pro oder Phantom 4 ist dieser Preis um ca. 40 Prozent günstiger und damit auch für Sparfüchse durchaus interessant.

Doch welche Nachteile müssen Drohnen-Piloten im Vergleich zu höher preisigen Mavic-Koptern in Kauf nehmen? Und mit welchen konkreten Vorteilen kann die Mavic Air punkten? Lesen Sie hier die ausführliche Rezension zur Mavic Air aus dem Hause des Marktführers DJI:

 

DJI Mavic Air Drohne Testbericht Review

 

DJI Mavic Air: Günstiges Einsteigermodell mit zahlreichen Vorteilen

Auch wenn die Mavic Air im Herbst 2018 beinah ein ganzes Jahr alt ist, gehört sie noch immer zu den besseren Quadrocoptern, die der Markt Drohnen-Einsteigern bietet. Kaufinteressenten, die sich für die Mavic Air interessieren, tun gut daran, zunächst einen Blick auf die Vorteile der Mavic Air zu werfen:

Die DJI Mavic Air hat viele Vorteile vorzuweisen, die in ihrer Summe durchaus zu einer positiven Kaufentscheidung beizutragen vermögen: So punktet die Mavic Air mit einem zeitlosen Design und weist dennoch kompakte Maße kombiniert mit einem geringen Gesamtgewicht auf. Genau das macht die Drohne leistungsfähig, auch wenn sie die höher preisigeren Geschwister in der Mavic-Drohnenfamilie in puncto maximale Flugdauer nicht zu schlagen vermag.

Die Mavic Air ist insbesondere für diejenigen Kaufinteressenten ein spannender Kopter, die mit dem Gedanken spielen, tiefer in das Thema „Luftfotografie“ einzutauchen. Die von der Mavic Air aufgenommenen Videos bestechen durch eine UHD-Auflösung mit 30 Bildern pro Sekunde. Wer sich mit einer Full HD-Auflösung zufrieden gibt, nimmt sogar 120 Bilder pro Sekunde auf.

Die zusätzlichen Sensoren auf der Rückseite der Drohne gestalten das Fliegen noch sicherer: Die zusätzlichen Sensoren sind Bestandteil des intelligenten Kollisionsvermeidungssystems auf Basis der APAS-Technologie. Und das ist noch nicht alles: Auch autonome, d.h. intelligente Flugmodi oder die Steuerung der Drohne durch diverse Gesten werden von der Mavic Air unterstützt.

 

Die 3 verschiedenen Farb-Varianten der Mavic Air

Wer die Mavic Air sein eigen nennen möchte, kann zwischen unterschiedlichen Farbmodellen wählen. Die angebotenen Farben, in denen die DJI Mavic Air zur Verfügung steht, tragen unterschiedliche Bezeichnungen, die von Online-Händlern zum Teil unterschiedlich ins Deutsche übersetzt werden.

DJI bietet die Mavic Air in den folgenden Farbvarianten an (Herstellerbezeichnung):

  • Arctic White
  • Onyx Black
  • Flame Red

Mit seinen Farbkonzepten geht DJI neue Wege des Marketings, die Parallelen zur Marketingstrategie von Apple aufweisen. Wer sich für iPhones der neueren Generation interessiert, der wird Bezeichnungen wie Diamond Black oder Rosé Gold nur zu gut kennen.

 

DJI Mavic Air: Farb-Modelle

 

Und auch sonst sind einige Parallelen zwischen Apple und dem neuen Image des chinesischen Drohnenbauers DJI erkennbar: Sogar die DJI-Webseite weist klar erkennbare Parallelen auf und erstrahlt – was die Art und Weise der Produktpräsentation angeht – in einem Design, welches wir in ähnlicher Form auch von Apple gewohnt sind. Da ist es kaum noch eine Überraschung, dass das kalifornische Unternehmen sogar dazu übergegangen ist, die Mavic Air und andere DJI Produkte offiziell in das eigene Zubehör Portfolio zu integrieren.

Wer also beispielsweise über den Kauf einer Mavic Air in einer der angebotenen Farbvarianten Arctic White, Onyx Black oder Flame Red nachdenkt, der kann den Quadrocopter durchaus auch über die offizielle Apple Zubehör Sparte beziehen.

Doch ganz egal ob Flame Red, Onxy Black oder Arctic White: Der Kauf über Apple lohnt sich aus finanzieller Perspektive in der Regel nicht, obwohl auch Apple die Fly More Combo im Produktportfolio anbietet.

Wie wir es von Apple gewohnt sind, sind preisgünstige Angebote eher die Ausnahme. Mit anderen Worten: Die DJI Mavic Air als Fly More Combo in den verschiedenen Farbkombinationen gibt es in den in diesem Artikel genannten Drohnenshops deutlich günstiger.

 

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Mavic Air: Regulatorische Einschränkungen in der EU

Obgleich die DJI Mavic Air über zahlreiche Vorzüge verfügt, die die Einsteiger-Drohne zu einem beliebten Quadrocopter für all diejenigen machen, die bisher noch keine Erfahrungen mit Kamera Drohnen haben, werden in diversen Online-Tests auch einige Nachteile diskutiert. Auch diese muss und sollte eine ehrliche Rezension erwähnen:

Die Mavic Air unterliegt in der EU einigen regulatorischen Einschränkungen, die unter anderem auch deshalb greifen, um den unterschiedlichen Drohnenverordnungen bzw. gesetzlichen Vorschriften der Länder gerecht zu werden.

Die Reichweite der Mavic Air ist in der Europäischen Union auf eine maximale Distanz von 2 Kilometern beschränkt. Auch wenn die Beschränkung der Reichweite von einigen Piloten als unnötige Einschränkung empfunden wird, ist dies wohl durchaus ein Klagen auf hohem Niveau.

Im alltäglichen Gebrauch überschreiten Drohnen-Einsteiger die maximale Reichweite nur in Ausnahmefällen. Die maximale Flugzeit der Mavic Air ist technisch auch auf ca. 20 Minuten limitiert. Verglichen mit anderen professionellen Mavic Modellen, die teils sogar die 30-Minuten-Grenze überschreiten, ist diese Flugdauer für eine zeitgemäße, hochwertige Kameradrohne zugegeben ein wenig unterdurchschnittlich.

Wer über dieses Defizit hinweg schauen kann, der kommt im Rahmen der realisierbaren Flugzeit allerdings voll und ganz auf seine Kosten und erlebt den Mavic Air Quadrocopter als einen Spaß- und Freude bringenden Kopter, der ein herausragendes Preis-Leistungsverhältnis bietet. Doch schauen wir noch genauer hin:

 

DJI Mavic Air: Zusammengeklappt sogar kleiner als die DJI Spark

Immer wieder muss sich die DJI Mavic Air mit der DJI Spark messen lassen. Die DJI Spark ist das günstigste Einsteigermodell vom chinesischen Hersteller DJI, das bereits ab einem Preis ab ca. 450 € erhältlich ist.

Die Mavic Air ist mit ca. ab 700 € hochpreisiger, leistet im direkten Vergleich aber auch deutlich mehr: Eingeklappt ist die Mavic Air noch kompakter als die DJI Spark und nur unwesentlich größer als eine 0,33l-Getränkedose. Die handliche Drohne wiegt nur rund 430 Gramm und kann in der mitgelieferten Tasche bequem und sicher an jeden beliebigen Ort transportiert werden.

DJI hat im Rahmen der vergangenen jüngsten Modellgenerationen gelernt, dass ein Propellerschutz für die meisten Piloten unverzichtbar ist. Bei der Mavic Air liegt der Propeller Schutz deshalb im standardmäßigen Lieferumfang des Kopters bei.

Die Steuerung der Mavic Air funktioniert via DJI Go-App, die einfach im Apple und Google Playstore heruntergeladen werden kann. Die DJI-Go App hat sich im Rahmen zahlreicher Vorgänger-Modelle bewährt, wird in einem stetigen Optimierungsprozess verbessert und stetig an die aktuellen DJI Modelle angepasst. Das Ergebnis lässt sich sehen: Auch die DJI Mavic Air lässt sich punktgenau und mit nur wenigen Handgriffen steuern. Perfekt für den Drohnen Einsteiger!

 

DJI Mavic Air Praxistest + Review | Deutsch | German

 

Mavic Air: Starke Kameratechnologie trotz günstigem Preis

In den vergangenen 2 Jahren bedeutete die Anschaffung einer niedrigpreisigen Drohne zwangsläufig auch, dass der Käufer keine hochwertige Kameratechnologie erwarten konnte.

Die Kamera der Mavic Air sorgt jedoch durchaus für die eine oder andere Überraschung, mit der Drohnen-Piloten, die sich für die Mavic Air interessieren, wohl gar nicht rechnen: In Full HD- Auflösung werden 120 Bilder pro Sekunde aufgenommen und auf Wunsch entweder auf dem internen 8 GB Speicher der Drohne oder aber auf der erweiterbaren microSD-Karte gespeichert.

Die Daten werden komprimiert hinterlegt. Dies geschieht auf Basis der h.264-Codec-Technologie. Die maximale Datenübertragungsrate ist bei der Mavic Air dabei sowohl in HD- als auch in UHD-Auflösung auf 100 Mbit pro Sekunde begrenzt.

Fotos, die mit der Mavic Air aufgenommen werden, werden mit 12 Megapixel aufgelöst. Damit verfügt die Mavic Air noch immer über eine Auflösung, die selbst vom im September 2018 vorgestellten neuen Apple iPhone nicht übertroffen werden kann.

Besonders beliebt bei Foto-Fans ist der in der DJI Mavic Air integrierte Sphere-Modus. Dieser sorgt dafür, dass 25 aufgenommene Einzelbilder automatisch zu einem 360 Grad-Panorama zusammengefügt werden. Die Aufnahme ist dabei mit 32 Megapixeln aufgelöst.

 

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Advanced Pilot Assisting System bringt maximale Sicherheit

Das Advanced Pilot Assisting System garantiert dem Mavic Piloten ein besonderes, bislang noch nicht dagewesenes Sicherheitskonzept, das auf mehreren zusätzlich verbauten Sensoren beruht, die die Umgebung des Kopters permanent überwachen und somit jedes Hindernis erkennen, bevor es der Drohne gefährlich nah kommt.

 

DJI Mavic Air Advance Pilot System | Is It Actually USEFUL?! Drone Flight Friday!

 

Das Advanced Pilot Assisting System, kurz APAS, ist dabei so programmiert, dass es die effektiv realisierbare Flugzeit der Mavic Air nur unwesentlich herabsetzt. Hier muss man sagen, dass DJI ein durchaus gelungenes und ausgeglichenes Mittelmaß gefunden hat, das eine annehmbare maximale Flugzeit mit maximaler Sicherheit kombiniert.

Doch was genau passiert im Hintergrund der APAS-Technologie? Die DJI Mavic Air stoppt dank APAS ganz von selbst vor potenziellen Hindernissen und errechnet automatisch ein 3D-Modell des Terrains, das sie überfliegt. Gefährliche Hindernisse können auf diese Weise autonom umflogen werden, ohne dass sie der Mavic Air zur realen Bedrohung werden. Das System wird durchgehend mit weiteren Updates versorgt, was die Sicherheit der Drohne stetig verbessert und die Mavic Air zu einer der besten Einsteiger- Drohne macht.

Das Schöne: Je komplexer die Technik im Hintergrund, desto einfacher das Fliegen und Steuern des Quadrocopters für den Piloten selbst. Im Falle der DJI Mavic Air klappt dieses Konzept hervorragend.

 

SmartCapture: Nette Spielereien durch Gestensteuerung

Wer im Jahre 2020 eine DJI Drohne kauft, der möchte natürlich nicht auf die bekannten Spielereien verzichten, für die DJI Drohnen mittlerweile bekannt sind. Eine dieser Spielereien, die nicht nur eine nette Möglichkeit bietet, um herausragende Selfies zu erstellen, ist die Funktion SmartCapture.

 

Die Drohne für SELBSTVERLIEBTE - DJI Mavic Air - Review

 

SmartCapture sorgt dafür, dass die Mavic Air im Umkreis von 6 Metern(!) mittels Gesten gesteuert werden kann. Auf eine Handbewegung hin verändert die Mavic Air ihre Höhe, landet, startet oder macht Aufnahmen vom Piloten bzw. seiner Umgebung.

Auch Videos können über die SmartCapture Funktion aufgenommen werden. Neben den SmartCapture Funktionen sind aber auch die bekannten autonomen Flugoptionen „Rocket“, „Helix“ oder „Dronie“ verfügbar, die DJI-Fans schon von anderen Drohnen-Produkten kennen. Mittels dieser Funktionen, die viele DJI Kunden schätzen, kann sich der Pilot imposant in Szene setzen oder aber ein ausgewähltes Objekt in besonderer Manier darstellen.

Neu mit der Mavic Air kommt nun noch der sogenannte Boomerang-Modus hinzu: Die Drohne zieht in diesem Flugmodus eine ellipsenförmige Bahn um das in Szene zu setzende Objekt und verändert dazu die Flughöhe autonom. Die Ergebnisse im Test sind überzeugend und imposant zugleich.

Fazit: Die Mavic Air ist zu den professionellen Drohnen zu zählen und nicht nur für Einsteiger ein empfehlenswerter Kauf.

Treffender als in der Zwischenüberschrift zum hiesigen Fazit kann man es kaum auf den Punkt bringen: Die Mavic Air bietet für einen unschlagbaren Preis, der deutlich unterhalb der 1000 Euro-Grenze angesiedelt ist, einen enormen Flugspaß.

 

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Fly More Combo: Noch mehr Flugspaß fürs Geld

Oft wird gefragt, was es mit dem Begriff „Fly More Combo“ auf sich hat. Um was genau handelt es sich bei diesem Angebot?

Als Flugobjekt hat auch die Mavic Air mit Abnutzungserscheinungen zu kämpfen. Selbst wenn Flugtechnik und moderne Sensorik dafür sorgen, dass größere Beschädigungen an Drohne & Kamera/Gimbal – z.B. in Folge eines Crashs – ausbleiben, so kann es dennoch jederzeit zu kleineren Defekten, sowie Verschleiß- & Abnutzungserscheinungen kommen.

Dieser Tatsache kommt DJI mit seinem Angebot „Fly More Combo“ nach und bietet mit dem Kauf einer Mavic Air ein Combo-Paket, welches zahlreiche Ersatzteile gleich mitliefert. Das Ziel: Noch unbeschwerteren Flugspaß durch den Erwerb zusätzlicher Ersatzteile und Spezial-Ausstattung zum vergünstigten Preis, der so keinesfalls handelsüblich ist.

 

DJI Mavic Air Fly More Combo

Zubehör-Umfang der Fly More Combo

 

Doch schauen wir uns das Fly More Combo Paket ein wenig genauer an, um zu bewerten, für wen es sich lohnt, die Mavic Air mit dieser speziellen Zusatzausstattung zu erwerben:

Kaum ein anderes Teil eines Quadrocopters ist wichtiger als der Akku. Der Flugspaß wird nicht selten dadurch getrübt, dass die Drohne zurück an die Steckdose muss, weil die maximale Flugzeit erreicht worden ist. Mit über 20 Minuten ist die Flugzeit auch bei der Mavic Air zwar alles andere als gering. Doch wir müssen zugestehen: Die maximale Flugzeit setzt dem Flugspaß noch immer deutliche Grenzen.

Glück hat derjenige Mavic Air Pilot, der einen zweiten Akku zur Hand hat, welcher mit wenigen Handgriffen ausgetauscht werden kann. So kann die Mavic Air nach einem kurzen Zwischenstopp am Boden direkt wieder in die Luft aufsteigen.

Lade- und damit verbundene Wartezeiten für den Pilot fallen also nicht an. Im Rahmen der Fly More Combo bietet DJI den Interessenten für eine Mavic Air gleich 3 Intelligente Flight Akkus an. Wer alle 3 Flight Akkus aufgeladen zur Hand hat, der kann mit seiner Mavic Air also länger als eine ganze Stunde in der Luft bleiben, bevor die Drohne zur Aufladung der Akkus eine Pause einlegen muss.

Ein durchschlagendes Argument für den Erwerb der Fly More Combo ist also der zweite und dritte mitgelieferte Akku. Doch damit nicht genug: DJI legt auch noch Ersatzpropeller im Rahmen seines Fly More Combo Pakets oben drauf: Statt 4 Ersatzpaare erhält der Käufer der Fly More Combo 6 Paar Ersatzpropeller, die im Handumdrehen ausgetauscht und installiert werden können. Insbesondere die Propeller sind bei Einwirkungen von außen sehr anfällig, weshalb der Pilot zu jedem Zeitpunkt ein Auge auf die Unversehrtheit der Propeller haben sollte.

 

DJI Mavic Air Fly More Combo Unboxing

 

Was kann die Fly More Combo sonst noch? Sie werden staunen, denn das bisher Genannte ist noch längst nicht alles:

Als besonders praktisch beschreiben Käufer der Fly More Combo die Reisetasche, die im herkömmlichen Zubehör-Sortiment der Mavic Air nicht enthalten ist. So lässt sich die Mavic Air komfortabel und vor allem sicher transportieren und sogar mit auf längere Reisen nehmen. Die mitgelieferte Akkuladestation macht das Laden der 3 Intelligent Flight Akkus noch komfortabler und einfacher. Ein Umstecken der Akkus ist nicht mehr notwendig. Für ein höheres Maß an Komfort ist außerdem ein „Battery to Power Bank Adapter“ mit an Bord.

Doch nun die wichtigste Frage: Wie hoch ist der Aufpreis und lohnt sich der Kauf der Fly More Combo für jedermann, der den Kauf einer DJI Mavic Air ins Auge fasst?

Die Anschaffung der Mavic Air inklusive Fly More Combo macht durchaus Sinn, da der Preis für die in der Fly More Combo eingeschlossenen Zubehör-Teile günstiger ist, als wenn man die Zubehör-Teile einzeln kaufen würde.

Selbstverständlich ist die Reisetasche ebenso wenig ein Must-Have wie zwei weitere Ersatzpropeller. Und auch die Ladestation ist natürlich keine obligatorische Anschaffung. Wer jedoch mehr als 700 € in die Hand nimmt, um sich die Mavic Air zu kaufen, der ist oft auch bereit, für die in der Fly More Combo beiliegenden Zubehör-Teile etwas mehr zu bezahlen.

Der aus unserer Sicht gerechtfertigte Aufpreis für die Fly More Combo beträgt derzeit 180 bis 200 € und wird dem Mehr an qualitativ hochwertigen Zubehör in vollem Umfang gerecht.

 

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Hinweis: Dieser Artikel soll Ihnen einen aktuellen Überblick zu aktuell beliebten Drohnen-Modellen geben und enthält Links zu Partnern, von denen wir ggf. eine Vergütung erhalten. Wir übernehmen keine Haftung für die Aktualität der Preisangaben oder für die Aktualität der gemachten Aussagen. Bitte checken Sie vor dem Kauf die aktuelle Produktbeschreibung auf der Herstellerseite, um aktuelle technische Eigenschaften der Produkte zu verifizieren.

 


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Der Tarif beinhaltet also eine vollständige Privathaftpflicht Versicherung und deckt daher nicht nur Drohnenschäden, sondern auch andere Haftpflicht Schäden ab. Ein Beispiel hierfür ist die Deckung bei einem Sachschaden (keine Drohne), für die der Versicherungsnehmer verantwortlich ist. Wenn der Versicherungsnehmer sich also z.B. aus versehen auf eine Brille eines Freundes gesetzt hat, übernimmt die Haftpflichtversicherung die Zahlung.

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Welche Leistungen umfasst der Adam Riese  XXL Tarif ?

Versicherungsschutz der Drohnen Haftpflichtversicherung

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  4. Automatische Leistungsverbesserung durch Update-Garantie
  5. Komplette Privathaftpflichtversicherung inklusive

Zusätzliche Leistungen für die Private Haftpflichtversicherung

  1. Familienhaftpflichtversicherung möglich
  2. Mietschäden
  3. Schäden an geliehenen Sachen
  4. Verlust der Schlüssel
  5. Schäden durch Internetnutzung
  6. Deckung bei Zahlungsausfall, für den ein Dritter verantwortlich ist
  7. Schäden durch ehrenamtliche und nebenberufliche Tätigkeit

Welche Leistungen sind ausgeschlossen?

  1. Vorsatz – Die Versicherung deckt nur Schäden ab, die versehentlich entstanden sind.
  2. Schäden durch Verwendung Ihres Autos
  3. Besondere berufliche Gefahren und Risiken, zum Beispiel bei der Feuerwehr
  4. Kommerzielle bzw. gewerbliche Nutzung

Wie viel kostet die Drohnen Haftpflicht im XXL Tarif ?

Das kommt ganz auf die Auswahl des Tarifs an. Wollen Sie eine Single-Privathaftpflicht mit Drohnen Einschluss? Möchten Sie auch Ihre ganze Familie versichern? Welche Selbstbeteiligung wünschen Sie?

Wenn Sie z.B. eine Selbstbeteiligung von 1.000 € im Singletarif wählen, kann der Beitrag schon bei 14,58 Euro im Jahr liegen.

Sind wir aber mal ehrlich, wer will eine so hohe Selbstbeteiligung? Somit kann sich der Beitrag auch auf über 100 € im Jahr erhöhen.

Wie hoch ist die Deckungssumme der Drohnen Versicherung?

Die Deckung der Versicherung umfasst je nach gewähltem Tarif zwischen 7,5 und 50 Millionen Euro im Jahr, aber ACHTUNG, für Drohnen gilt eine maximale Entschädigung von 3 Millionen Euro im Jahr.

Gilt diese auch im Urlaub?

Die Versicherung ist weltweit gültig mit Ausnahmen von USA und Kanada.

Welchen Rabatt / Gutschein / Coupon gibt es für diese Drohnen Versicherung?

Es gibt einige Internetseiten für Gutscheine, die damit werben. Aber wenn man auf den Gutscheinlink klickt, landet man auf der normalen Angebotsseite für den normalen Vertragsabschluss. Somit gibt es keinen Rabatt, Gutschein oder Coupon für diese Versicherung.

 

Wie lange ist die Kündigungsfrist der Drohnen Versicherung?

Die Versicherung ist täglich kündbar, da es keine feste Vertragslaufzeit gibt.

Drohnen Haftpflicht für gewerbliche Drohnen Piloten: Geht das?

Nein, das geht nicht, denn die kommerzielle Nutzung der Drohne ist nach den Versicherungsbedingungen der Privat Haftpflicht ausgeschlossen und es gibt keinen gewerblichen Tarif.

Adam Riese vs Getsafe vs Helden vs PHV-Tarif von versichertedrohne.de: Welcher Tarif ist für Private Drohnenpiloten der günstigste?

Wichtig bei diesem Vergleich ist, dass es sich NICHT um Luftfahrt-Haftpflicht-Versicherungen handelt! Es sind lediglich Privathaftpflichtversicherungen, die Kameradrohnen einschließen.

Hierbei sind Freunde & Verwandte als Piloten ausgeschlossen und man kann maximal die Familie versichern! Laut Adam Riese deckt der Versicherer sonst alle Vorgaben nach dem Luftverkehrsgesetz Luftvg ab.

Der Preis bezieht sich auf eine Familie mit Kindern, keine Selbstbeteiligung und mindestens 20 Millionen € Versicherungssumme im Haupttarif (nicht für die Drohne)!

Drohnenversicherung + Haftpflicht für private Nutzung

Nur im XXL Tarif ist der Schutz für Drohnen enthalten! Achten Sie auch auf die jeweilige Selbstbeteiligung.

Für die niedrigste Jahresgebühr ist die höchstmögliche Selbstbeteiligung nötig.

Interessant zu wissen ist ggf. noch, bei wem ich eigentlich versichert bin. Denn Adam Riese ist nur ein Vermittler und keine Versicherung. Versicherer und Risikoträger ist die Württembergische Versicherung, Gutenbergstr. 30 in 70176 Stuttgart.

Die Adam Riese GmbH, ist nach § 34d Abs. 7 S der Gewerbeordnung als gebundener Versicherungsvertreter für die Württembergische Versicherung AG tätig.